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Betriebspraxis

Ratgeber mit Berichten, Testergebnissen, Bildern, Videos, Hintergründen und Tipps für Ihren Betrieb in der Augenoptik aus den Bereichen Finanzen, Recht, Mitarbeiter, Digitalisierung, Marketing und Social Media.

Weitere News zu diesem Thema
Nach dem Entschluss ist vor dem Kauf

Funduskamera: Welche Aspekte sind beim Kauf wichtig

Diverse Gerätehersteller bieten eine Vielzahl von Produkten an und nicht selten haben die Wettbewerber scheinbar ein gleiches oder zumindest sehr ähnliches Gerät im Sortiment. Worauf kommt es also beim Kauf an? Und worauf sollte man achten? Diese und andere Fragen stellte sich Augenoptikermeister und Geschäftsinhaber Steffen Hermes erst kürzlich bei der Suche nach einer neuen Funduskamera.

Ihr sicheres Geschäft für guten Durchblick

IT-Sicherheit für Augenoptiker

Advertorial In der modernen Welt, in der wir leben, ist IT-Sicherheit für jedes Unternehmen unerlässlich. Besonders Augenoptiker, die täglich mit sensiblen Kundendaten arbeiten, müssen ihre Systeme schützen. Ein ungesicherter IT-Bereich kann fatale Folgen haben, von finanziellen Verlusten bis hin zu einem unwiederbringlichen Vertrauensverlust der Kundinnen und Kunden.

Interdisziplinärer Austausch

Diskussionsrunde zur Versorgung von Kinderaugen

Dass es wichtig ist, Kinderaugen frühzeitig zu versorgen, stellt vermutlich niemand in Frage. Dennoch handelt es sich um einen Bereich der Augenheilkunde und Augenoptik, an den sich scheinbar nur ausgewählte Spezialisten wagen. Dadurch angespornt, initiierte DOZ-Autorin Claudia Büdel eine interdisziplinäre Gesprächsrunde. Die sollte eruieren, warum es wichtig ist, Kinder frühzeitig zu untersuchen, ob die kinderärztlichen Untersuchungen ausreichend sind und wo die Kompetenzen und Schnittmengen von Augenärzten und Optometrie/Augenoptik liegen.

Abo-Angebot hilft gegen den Schockmoment

Myopie-Management wertgerecht bepreisen – aber wie?

Wer den anspruchsvollen und systemrelevanten Beruf des Augenoptikers ergreift, wird dies nicht ohne Idealismus tun. Doch insbesondere beim Myopie-Management dürfen Augenoptikerinnen nicht vergessen, betriebswirtschaftlich zu denken – haben sie doch zeitlich (Fortbildung) und finanziell (Hightech-Geräte) viel investiert, um diese noch relativ junge Dienstleistung professionell anbieten zu können. Doch wie schaffen sie es, dass ihre Kunden die erbrachte Leistung aus Überzeugung angemessen bezahlen?

Gerd Philipp Ruiner, Leiter des Gründungsworkshops von Brillen-Profi

„Frauen werden oft nicht als Chefinnen wahrgenommen“

Gerd Philipp Ruiner leitet den jährlich stattfindenden Gründungsworkshop der Einkaufs- und Marketinggemeinschaft Brillen-Profi. Aktuell bereitet er sich auf die nächste Ausgabe der Veranstaltung am 23. und 24. April vor (ein Platz ist dort noch frei). Ruiner hat bereits etliche Gründerinnen unterstützt und auf die Selbstständigkeit vorbereitet. Im Gespräch mit der DOZ berichtet er von verstörenden Bankterminen, schwäbischen Herzen und smarten Lösungen.

Frauen in Führung

Von zwei Frauen in der Augenoptik, die sich getraut haben

Die Augenoptik hat ein Nachfolge-Problem. Eine Lösung könnten mehr Frauen sein, die sich trauen, einen Betrieb zu übernehmen, denn bislang stellen sie nur ein Viertel der Inhabenden. Ende 2023 startete die DOZ daher eine Serie, die nach den Gründen für dieses Miss-Verhältnis fragt, dem oft zitierten Unternehmergeist nachspürt und mit Klischees aufräumt – oder sie bestätigt. Im dritten Teil stellen wir vor: Babette Zimmermann, die den Betrieb ihrer Eltern demnächst übernehmen wird, und Anastasia Papapetridou, die den Betrieb ihres früheren Chefs bereits übernommen hat.

Für kleine Modifikationen und schnelle Reparaturen

Das darf in der Werkstatt nicht fehlen

Immer mehr Betriebe vergeben ihre Schleifaufträge an externe Werkstätten oder lassen die Brillen direkt beim Hersteller verglasen. Trotz allem benötigen Augenoptikerinnen und Augenoptiker Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien, um kleine Modifikationen vorzunehmen. Die wichtigsten Must-haves, um etwa Nasenpads tauschen oder wie von Geisterhand auf dem Nachtschränkchen verbogene Brillen wieder in Form bringen zu können, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Uli Schönauer

Augenoptiker mit eigener Kollektion: "3D-Druck ist zeitgemäßes Handwerk"

Wer sagt, dass Handwerker nicht modern sein können, dem beweist Uli Schönauer das Gegenteil. In der Meisterschule lernte der Augenoptikermeister noch Acetatbrillen von Hand herzustellen, heute designt und verkauft er zusammen mit seinem Team die selbst kreierte Kollektion „Uli S.“, die sofort aus dem 3D-Drucker kommt. Wie dies abläuft und was es dabei zu beachten gibt, berichtet er der DOZ.

Was heißt für Sie Handwerk, Ludwig Rosenberger?

Rosenberger vereint Geschäft mit Manufaktur und eigener Brillenmarke

Augenoptikermeister Ludwig Rosenberger und seine Frau Kirsten Heine-Rosenberger führen ihre eigene Brillenmanufaktur sowie ein Geschäft mitten in München. Zusätzlich bietet der Profi-Bastler regelmäßig Brillenbau-Unterricht an. Wieso er keine weiteren Mitarbeiterinnen oder Azubis hat und weshalb sein Geschäft nicht wachsen muss, hat er der DOZ im Gespräch verraten.

Die Doppelbelastung ist ein zentrales Hindernis

Studien zu Frauen in Führungspositionen

„Weiblich, jung, Führungskraft im Handwerk? Fehlanzeige!“ Mit solch drakonischen Urteilen machen verschiedene Player, in diesem Fall die Handwerkskammer Düsseldorf in einem Flyer, auf den (zu) geringen Anteil von Frauen als Chefin eines Betriebs aufmerksam. Was man der rheinischen Kammer zugutehalten muss: Sie meckert nicht nur, sondern handelt auch. Schon 2016 hat sie beim Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh), bekannt auch unter dem gängigeren Namen Deutsches Handwerksinstitut, eine Studie initiiert, mit dem Auftrag, Ursachenforschung zu diesem Problem zu betreiben.