Nachrichten aus der Rubrik Betriebspraxis 

Wie Sie zu Corona-Zeiten in Kontakt bleiben

Erstelldatum: 
30.03.2020 10:17
Homeoffice Laptop Videokonferenz
Mit den Kollegen per Videochats in Kontakt bleiben
In Zeiten von Corona versetzen immer mehr Unternehmen ihre Beschäftigten ins heimische Büro. Auch Augenoptik-Betriebe können zwar weiterhin geöffnet bleiben, müssen aber aufgrund von verkürzten Öffnungszeiten und der Mindestabstandsvorschrift auf Personal vor Ort verzichten. Doch wer den persönlichen, zwischenmenschlichen Austausch zu seinen Kollegen vernachlässigt, riskiert den Zusammenhalt und die Teammotivation zu gefährden. Gute Kommunikation ist und bleibt Voraussetzung für strukturiertes und effizientes Arbeiten im Team. Wie Sie mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt bleiben und welche digitalen Tools neben Skype & Co. sich dafür eignen, lesen Sie hier.


Webinare: Digitales Lernen in Corona-Zeiten

Erstelldatum: 
24.03.2020 16:08
Laptop für Webinar
Fachwissen und Expertentalks mit Fokus auf Augenoptik
Um eine schnelle Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, schicken immer mehr Arbeitgeber ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit. Homeoffice ist für viele Augenoptiker nicht möglich, aber die Kundenfrequenz geht zurück. Doch wie kann die freie Zeit sinnvoll genutzt werden? In Zeiten der Ausgangsbeschränkung und Kontaktverbot sind Präsenzseminare keine Option. Eine risikolose Alternative sind Webinare und andere Weiterbildungsangebote im Internet.


"AMD-Care" startet Umfrage unter AMD-Betroffenen und Augenoptikern

Erstelldatum: 
18.02.2020 13:35
Umfrage AMD
Eine Umfrage unter AMD-Betroffenen und Augenoptikern soll Aufschluss über die aktuelle Versorgungssituation geben.
„Hm, ich soll mich jetzt vor UV-Strahlen schützen… Ich hab' noch nie eine Sonnenbrille getragen. Wie muss die denn sein? Ich gehe jetzt erst einmal in den Drogeriemarkt und schaue, was die dort anbieten“- erklärt eine Betroffene mit Altersbedingter Makuladegeneration (AMD) im Rahmen des Forschungsprojektes AMD-Care „AMD und ihre Folgen aus Sicht von Betroffenen und Versorgern“. Wissenschaftler am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane befragen jetzt Betroffene und Augenoptiker zur Versorgungssituation bei AMD. Die Ergebnisse der Erhebung werden im Herbst 2020 erwartet und in der DOZ veröffentlicht.


Local SEO: Krieg der (fünf) Sterne

Erstelldatum: 
31.01.2020 09:49
Darth Vader
Auch wenn der Mitbewerber manchmal übermächtig scheint, reichen häufig einfache Maßnahmen, um auf Augenhöhe zu sein.
Sie fühlen sich im Internet wie einer der letzten Jedi, die auf der guten Seite der (Handwerks-) Macht kämpfen? Sie wollen nicht online Brillen verkaufen und sich nicht von der dunklen Seite verführen lassen? Sie wollen Qualität verkaufen, aber können sich gegen andere im Web nicht durchsetzen? Verbünden Sie sich doch einfach mit Google: „Optimieren Dein Profil auf Google Maps Du musst, junger Tradi!“ Wie Sie mit einfachen Maßnahmen für Ihre gute Seite kämpfen und Ihre Mitbewerber überholen können, lesen Sie hier.


Die unterschätzte gute Seite der Macht von Google Maps

Erstelldatum: 
31.01.2020 09:10
Star Wars Google
Auf die ersten drei Plätze beim Local Pack
Welche Unternehmen bevorzugt Google auf seiner Karte? Welches Wissen hat Google über Ihre Kunden? Und wie können Sie selbst das Wissen für sich nutzen? Praktische Tipps, damit Sie wie ein Jedi-Meister die Suchergebnisse beeinflussen können.


Was der Tradi vom "Omni" lernen kann: Mitmachen ist angesagt!

Erstelldatum: 
28.01.2020 08:36
Omnichannel-Strategie Würfel
Mit der richtigen Omnichannel-Strategie zum Erfolg.
Manch einem Augenoptiker werden sich die Nackenhaare aufstellen, wenn er mit den Worten Multi- oder Omnichannel konfrontiert wird. Schließlich geistern gleich Anbieter wie Mister Spex oder brillen.de durch seinen Kopf – Player, die viele weit von sich stoßen möchten. Doch was kann der stationäre Augenoptiker von diesen vielleicht sogar lernen und zu seinem eigenen Vorteil nutzen?


Zahlen und gefühlte Realität klaffen auseinander

Erstelldatum: 
27.01.2020 12:58
Rainer Hankiewicz
Rainer Hankiewicz, Vorsitzender des ZVA-Berufsbildungsausschusses, stellte den Berufsbidlungsbericht 2019 in Düsseldorf vor.
28 Seiten dick ist er, der Berufsbildungsbericht, den der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) noch kurz vor Weihnachten veröffentlicht hat. 28 Seiten, auf denen nicht nur zwischen den Zeilen und Zahlen zu erahnen ist, wie es um den Nachwuchs der Augenoptik bestellt ist.


ZVA legt „Einmal im Jahr zum Optiker“-Kampagne neu auf

Erstelldatum: 
06.11.2019 14:12
Kampagnen-Motiv 1xO
Mit verschiedenen Plakatmotiven ist die neue Auflage der "Einmal im Jahr zum Optiker"-Kampagne des ZVA gestartet.
Am 4. November ist die neuste Auflage der "Einmal im Jahr zum Optiker"-Kampagne, die der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) bereits seit 2013 unterhält, gestartet. Den Auftakt markieren Großflächenplakate an 18 Hauptbahnhöfen, Info Screens an elf Hauptbahnhöfen und Station Videos in 200 Bahnhöfen. Online-Anzeigen und ein Selbstbucher-Tool für Innungsmitglieder verlängern die Kampagne bis Mitte Dezember. 


Damit Weihnachten in guter Erinnerung bleibt

Veröffentlichungsdatum: 
23.09.2019
Autor:
Daniela Zumpf
Weihnachtskarten und Weihnachtsgutscheine für die Kunden von Augenoptiker
Weihnachten sorgt für starke Umsätze: Mit dem Weihnachtsmailing können Sie mehr Umsatz generieren und Ihren Kunden eine Freude bereiten.
Spätestens in der Adventszeit boomt der Einzelhandel – das Weihnachtsgeschäft ist für viele Branchen die wichtigste, weil umsatzstärkste Zeit des Jahres. Auch die Augenoptik hat das Potenzial, die Kauf- und Schenklaune der Menschen in Umsätze umzumünzen. Dazu nehmen die personalisierten und individuellen Euronet-Weihnachtsaktionen die vorweihnachtliche Stimmung auf und setzen gezielte Kaufimpulse.

Unbesetzte Lehrstellen, weil Betrieb und Azubi nicht zusammenpassen

Veröffentlichungsdatum: 
23.09.2019
Autor:
Ann-Katrin Zellner
Frau schreibt auf Papier
Nicht alle Jugendlichen können einen Vertrag für eine Ausbildungsstelle unterschreiben.
79.000 Bewerber haben im letzten Jahr keinen Ausbildungsplatz gefunden – obwohl es knapp 58.000 offene Lehrstellen gibt. Viele Branchen suchen händeringend nach Nachwuchs. Forscher haben im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht, warum Azubi und Betrieb nicht zusammenpassen.