Die neue DOZ mit Schwerpunkt: "Von den Besten lernen – erfolgreiche Augenoptiker"
Den Job muss man Augenoptikerinnen und Augenoptikern nicht erklären – das tägliche Geschäft beweist, dass sie vieles richtig machen. Dass die persönlichen Stärken unterschiedlich verteilt sind, ist dabei kein Geheimnis. Und vielleicht lässt sich von der einen oder dem anderen doch noch etwas abschauen. Deshalb widmen wir uns in der August-Ausgabe dem Schwerpunkt „Von den Besten lernen – erfolgreiche Augenoptiker“. Wir haben Augenoptiker besucht, die im Screening sowie in der Kontaktlinsen-, Fassungs- und Glasberatung besonders erfolgreich sind, und durften einen Einblick in ihre Erfolgskonzepte gewinnen.
Unser Redaktionsteam ist das Gesicht des DOZ-Verlags – nah an der Branche, kritisch im Blick, präzise in der Recherche. Mit fachlicher Tiefe, journalistischem Anspruch und einem echten Gespür für relevante Themen.
Hoya bringt neues Brillenglas mit weiterentwickelter D.I.M.S.-Technologie im August auf den Markt
Ein Artikel von Nicole Bengeser
Hoya Vision Care erweitert sein Portfolio im Myopie-Management: Ab dem 3. August ist das neue Brillenglas Miyosmart IQ in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Die neue Triple Enhanced Design (TED)-Technologie soll die Kontrolle der Myopieprogression weiter verbessern. Klinische Daten, die auf der ARVO 2026 vorgestellt wurden, zeigen laut Unternehmen vielversprechende Ergebnisse.
Kuratorium Gutes Sehen warnt vor ungeschütztem Blick in die Sonne
Am 12. August ist in Deutschland eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Rund 85 bis 90 Prozent der Sonne werden dabei vom Mond verdeckt. Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) weist darauf hin, dass auch während der Finsternis der direkte Blick in die Sonne gefährlich bleibt und ausschließlich mit einer geeigneten Sonnenfinsternisbrille erfolgen darf. Gewöhnliche Sonnenbrillen schützen nicht.
Internationale Zusammenarbeit will Forschung stärken
Retina plus wird Mitglied von Retina International
Retina plus e.V. ist dem internationalen Dachverband Retina International beigetreten. Durch die Mitgliedschaft will das Selbsthilfenetzwerk den Austausch über Forschung, Therapie, Versorgung und Gesundheitspolitik intensivieren und zugleich die Erfahrungen von Menschen mit Netzhauterkrankungen stärker in internationale Diskussionen einbringen.
Mit Screening Mehrwert schaffen: Gut für die Augen – gut fürs Geschäft
Augenscreenings helfen, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen, stärken das Vertrauen der Kunden und eröffnen Augenoptikbetrieben neue Geschäftsfelder. Gleichzeitig erweitern sie die augenoptische Kompetenz. Wie das in der Praxis gelingt, zeigen zwei Betriebe, die moderne Diagnostik und KI bereits erfolgreich in ihren Arbeitsalltag integriert haben.
Der Weg vom Gesellen zum Meister entscheidet in der Augenoptik über Entwicklungschancen und Fachkräftebindung. Wer in die Fortbildung investiert, sollte die Rahmenbedingungen sorgfältig prüfen. Es stellt sich die Frage: Wie lässt sich die Weiterbildung finanzieren und rechtssicher gestalten? Antworten liefert Carsten Schmitt, Abteilungsleiter Recht des Zentralverbands der Augenoptiker und Optometristen und Dozent für Rechtsgrundlagen an der ZVA-Akademie.
Eine außergewöhnliche Kooperation: Andy Wolf und Erwin Wurm
Zum 20-jährigen Bestehen hat sich die österreichische Eyewear-Marke Andy Wolf für eine ungewöhnliche Kooperation entschieden. Gemeinsam mit dem Künstler Erwin Wurm entstand die auf 1.000 Exemplare limitierte Sonnenbrille „OH NO“, die gestalterische und handwerkliche Aspekte miteinander verbindet und zugleich die Frage aufwirft, welche Rolle Kunstkooperationen im Premiumsegment der Augenoptik spielen können.
Prolens eröffnet weltweit ersten Leica Eyecare Store in Zürich
Ein traditionsreiches Kontaktlinseninstitut trifft auf eine der bekanntesten Kameramarken der Welt: Mit dem neuen Leica Eyecare Store in Zürich hat Prolens mit der Neuausrichtung seiner Tochterfirma Ottlens ein ungewöhnliches Ladenkonzept realisiert. Der weltweit erste Store dieser Art verbindet Premiumoptometrie mit der Markenwelt von Leica. Tatsächlich steckt hinter dem neuen Geschäft aber keine Expansion des Kameraherstellers, sondern die Idee dreier Schweizer Unternehmer. Die DOZ war bei der Eröffnung vor Ort.
Rekordzahlen, tiefsinnige Themen und eine lebhafte Gemeinschaft
Ein IGA Optic-Unternehmertag mit Tiefgang: Mehr als Gaudi
„So gespannt habe ich euch noch nie erlebt“, resümierte IGA-Optic-Geschäftsführer Carsten Schünemann nach der Keynote von Top-Speaker Dieter Lange beim diesjährigen Unternehmertag in München. Neben fesselnden und unterhaltsamen Vorträgen war das Wochenende im Juni vor allem geprägt durch bemerkenswerte Geschäftszahlen, viel gute Laune und den gewohnt familiären Spirit. DOZ-Online-Chefredakteurin Angelika Miller war vor Ort.
Mit der „Zurich Collection“ präsentieren Nirvan Javan und der renommierte Schweizer Designer Alfredo Häberli eine gemeinsame Brillenkollektion, die weit mehr sein will als eine weitere Serie 3D-gedruckter Fassungen. Entstanden zum zehnjährigen Jubiläum der Marke Nirvan Javan, verbindet die Kollektion Schweizer Designkultur, moderne Fertigungstechnologien und einen klaren Blick auf die Zukunft des Brillendesigns. Für Augenoptikerinnen und Augenoptiker eröffnet sie zugleich neue Möglichkeiten, designaffine Kunden anzusprechen und die Geschichte hinter einer Fassung aktiv in die Beratung einzubinden.
Forschende der University of Waterloo haben eine 3D-Druck-Plattform entwickelt, mit der sich patientenspezifische Kontaktlinsen innerhalb von 20 Minuten herstellen lassen sollen. Die Technologie kombiniert ein neu entwickeltes Silikonmaterial mit einem additiven Fertigungsverfahren und könnte die Anpassung individuell gefertigter Kontaktlinsen künftig deutlich vereinfachen.
Oliver Fischbach, Senior Vice President Western Europe & North America bei Hoya Vision Care und Vertreter von Spectaris, ist zum Präsidenten des europäischen Dachverbands EUROM 1 Optical Industries gewählt worden. Der erfahrene Branchenvertreter stand dem Verband bereits von 2017 bis 2020 vor und will die Interessen der europäischen Augenoptikindustrie gegenüber den EU-Institutionen weiter stärken.
Pädakustik als Versorgungskonzept – Modell einer ganzheitlichen Begleitung
Bei einem Puzzle entsteht ein Bild aus vielen einzelnen Bausteinen. Auch in der Pädakustik ist oft eine ganzheitliche Betrachtung von mehreren Einzelpersonen von Vorteil. Dieser Artikel stellt ein praxiserprobtes Versorgungskonzept vor, das Hören, Verstehen und Sprechen aus einer Hand betreut und Kinder nachhaltig in ihrer Entwicklung unterstützt. Den Eltern kommt eine entscheidende Rolle zu.
Stratemeyer erweitert Tönungsprogramm: Zwölf neue Revierfarben
Die Stratemeyer Brillenglasmanufaktur erweitert ihr Sortiment um zwölf neue Brillenglas-Tönungen. Das neue Farbprogramm „Revierfarben“ greift Lichtstimmungen und Landschaften des Ruhrgebiets auf und umfasst sechs Vollfarben sowie sechs Verlaufsfarben. Die Kollektion soll Augenoptikbetrieben zusätzliche Möglichkeiten für eine individuelle Beratung bieten und ist seit dem 20. Juli erhältlich.
Im Mittelpunkt zu stehen, hat Peter Frankenstein nie interessiert
Ein Artikel von David Friederichs
Fast drei Jahrzehnte lang hat Peter Frankenstein die deutsche Augenoptik mitgeprägt – meist unauffällig, oft im Hintergrund und doch für unzählige Menschen sichtbar. Kaum jemand hat Industrie, Verbände und Augenoptik so selbstverständlich miteinander verbunden wie er. Ein Porträt über einen Menschen, der nie im Mittelpunkt stehen wollte – und gerade deshalb für viele unverzichtbar wurde.
75 Jahre ZVA stehen für weit mehr als die Geschichte eines Verbandes. Sie erzählen auch, wie aus einer klassischen Geschäftsstelle eine moderne Interessenvertretung wurde. Im Gespräch blicken der langjährige Geschäftsführer Joachim Goerdt und sein Nachfolger Dr. Jan Wetzel auf prägende Persönlichkeiten, wegweisende Entscheidungen und die Frage zurück, warum der ZVA bis heute erfolgreich arbeitet – und welche Herausforderungen die Zukunft bereithält.
Wie Anke Philippi den Kontaktlinsenbereich bei Augenblick Optik neu belebte
Kontaktlinsen laufen in vielen Betrieben mit – aber nicht immer mit voller Aufmerksamkeit. Bei Augenblick Optik in Sindelfingen-Maichingen war das ähnlich: Man bot sie an, wenn Kunden danach fragten. Erst mit Augenoptikermeisterin Anke Philippi bekam das Thema im Unternehmen eine neue Dynamik. Was dahintersteckt, ist kein lautes Verkaufskonzept, sondern eine Fachfrau, die Kontaktlinsen als Teil einer umfassenden Versorgung versteht – und ein Team, das gelernt hat, dieses Thema selbstverständlicher mitzudenken.
Empen Optik: „Je weiter weg von der Brille, desto länger bleibt‘s im Kopf“
Bereits in der Vergangenheit machte der Familienbetrieb Empen Optik mit ungewöhnlichen Aktionen auf sich aufmerksam – etwa mit dem Wunderbaum Battle, über den auch die DOZ berichtete. Statt auf Rabattkampagnen konzentriert sich das Team in Tettnang bewusst auf Aktionen, die überraschen, Gespräche auslösen und in Erinnerung bleiben.
Weniger zeigen, besser beraten: Optik Mellentin setzt auf Persönlichkeit statt Fassungsflut
Was macht einen erfolgreichen Fassungsverkauf aus? Bei Optik Mellentin im nordrhein-westfälischen Neuss lautet die Antwort: Orientierung statt Überforderung. Das fünfköpfige Team setzt auf eine Beratung, die Persönlichkeit, Stil und Sehaufgabe gleichermaßen berücksichtigt. Unsere Redaktion hat den Traditionsbetrieb an einem Freitagvormittag im Juni besucht und hinter die Kulissen geschaut.
Qualität, Service und Beratungstiefe als Differenzierungsmerkmal
Krog Optik: Optometrie kennt keinen Ruhestand
Wer Christian Krog zuhört, merkt schnell: Hier spricht keiner, der auf die Rente wartet. Mit 70 Jahren steht der Inhaber von Krog Optik in Höxter noch fast täglich im Geschäft. Krog absolviert Fortbildungen und diskutiert begeistert über Optometrie. Dabei hätte alles auch ganz anders kommen können: Vor einigen Jahren stand der Familienbetrieb sogar kurz vor dem Verkauf.
Kontaktlinsen- oder Brillenlösungen bei irregulärer Hornhaut
Maximaler Visus oder maximale Alltagstauglichkeit? Bei der Versorgung von Menschen mit irregulärer Hornhaut fallen beide Ziele nicht immer zusammen. Der folgende Beitrag beleuchtet aktuelle Kontaktlinsenoptionen, physiologische Grenzen und die Rolle moderner Brillengläser anhand eines Fallbeispiels aus der Praxis. Das Ergebnis zeigt, warum am Ende nicht die theoretisch beste Versorgung zählt, sondern diejenige, die der Patient dauerhaft und gerne nutzt.
Hinter jeder starken Fachpublikation steht ein starkes Autoren- und Redaktionsteam. Sie sind das Gesicht des DOZ-Verlags – nah an der Branche, kritisch im Blick, präzise in der Recherche. Lernen Sie die Menschen kennen, die für Sie genau hinsehen.
Nicole Bengeser
Nicole Bengeser bringt als Augenoptikerin Fachwissen und als leidenschaftliche Redakteurin journalistisches Gespür zusammen. Beim DOZ-Verlag widmet sie sich mit Neugier den Trends, Debatten und Entwicklungen der Augenoptik.
Große Themen mit gründlicher Recherche und kritischem Blick sind David Friederichs Spezialgebiet. Der DOZ-Chefredakteur schreibt am liebsten über das, was wirklich zählt – und sammelt dabei gerne Brillen.
Als Augenoptikermeisterin kennt Lisa Meinl die Branche und bringt dieses Know-how beim DOZ-Verlag ein: ob bei der Suche nach Fachautoren und Fachthemen, neuen Ideen für Fachbücher und den COE Campus.
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Ulrike Kafka erzählt am liebsten Geschichten, die Design und Persönlichkeit verbinden. Mit Gespür für Stil und Sprache bringt die Chefredakteurin von Sublime Eyewear die vielfältige Welt der Brillen zum Strahlen – auch in der DOZ.
Angelika Miller ist die Online-Fee des DOZ-Verlags und kümmert sie sich um alles Digitale: von Newsletter-Strategien über die Koordination mit dem Social-Media-Team bis zum Relaunch der neuen Verlagswebsite.
Christine Lendt ist freie Journalistin und Fachautorin mit Schwerpunkt auf Ausbildung, Karriere und Arbeitsschutz. Sie interviewt regelmäßig Fachleute aus der Augenoptik und setzt relevante Themen um.
Carolin Truckenbrod, Dipl.-Ing. für Augenoptik und Master in Clinical Ophthalmology forschte zur Myopie bei Kindern, arbeitete in London und ist heute im heimischen Betrieb als Fachautorin und gefragte Referentin in der Augenoptik aktiv.
Als Augenoptikermeister arbeitet Christian Meinl heute an der Universitäts-Augenklinik Heidelberg – mit Schwerpunkt auf refraktiver Chirurgie und der Privatsprechstunde für komplexe Augenerkrankungen.
Augenoptikermeister Gero Mayer ist auf Sklerallinsen und Keratokonus spezialisiert. Er führt eigene Studien durch, leitet Seminare und arbeitet als Kooperationspartner der Uniklinik Frankfurt am Main.
Jens Ulrich, 1949 in Frankfurt geboren, ist Diplom-Ingenieur und Diplom-Physiker, Hörgeräteakustiker, Fachbuchautor und Dozent mit Meistertiteln in Augenoptik und Elektrotechnik.
Wyss, M.Sc. Optometrist FAAO, ist in der Geschäftsleitung der Eyeness AG in Bern. Er lehrt im In- und Ausland, forscht mit Industriepartnern und ist als Gutachter für peer-reviewed Publikationen, sowie als Speaker international gefragt.
Seit 20 Jahren passt Corinna Jonske, Dipl.-Ing. (FH) und ZVA-Kontaktlinsenspezialistin bei Müller Welt in Stuttgart individuelle Linsen an – mit Fokus auf Keratokonus, Katarakt, Sicca und Sklerallinsen.
Stephan Geist ist gelernter Hörakustiker und heute als freier Fachautor tätig. Dabei profitiert er von seiner langjährigen Erfahrung in der Hörsysteme-Industrie, in der er in den Bereichen Audiologie, Training und Marketing beschäftigt war.
Katharina Manz ist Optometristin im Familienbetrieb in Augsburg. Sie studierte dual in München und absolviert derzeit ihren Master in Aalen. Zudem schreibt sie Fachartikel und tritt als Speakerin auf.
Dr. Michaela Friedrich koordiniert Fortbildungen in Optometrie, lehrt an der EAH Jena, ist freiberufliche Optometristin, Autorin und Referentin mit Schwerpunkt auf Kinderoptometrie und interprofessioneller Gesundheitsvorsorge.
Als FAAO und MCOptom führt Stefan Schwarz eine Optometriepraxis in Hildesheim. Nach dem Diplom 1989 in Aalen folgten internationale Fortbildungen sowie Spezialisierungen auf Kontaktlinsen und Refraktive Technologien.
Mit einem Master in Optometrie und Vision Science ist Maximilian Haindl heute Produkt- und Projektmanager bei Rodenstock. Früh sammelte er akademische Erfahrung und knüpfte Kontakte zu internationalen Fachleuten.
Gerhard Sievert berät seit über 15 Jahren Unternehmen im Gesundheitswesen – spezialisiert auf Augenoptik. Für die Landesinnung und die ASN Beratung ist er Experte für Gründung, Bewertung und Nachfolge.
Als Bachelor of Engineering ist Cedric Stürzebecher im Familienbetrieb „Sehwerk Stürzebecher“ in Perleberg tätig. Seine Schwerpunkte: Dry-Eye-Management, Kinderoptometrie und Low Vision.
Stephan Degle ist Professor für Optometrie an der EAH Jena, lehrt klinische Optometrie, Refraktion, Binokularprüfung und Management. Zudem ist er als Studienberater, Kursleiter und praktizierender Optometrist tätig.
Laura Hanenberg ist freie Trainerin und Optometristin mit Schwerpunkt auf Kinderoptometrie, Screening und Kontaktlinsen. Sie ist Lehrbeauftragte sowie Mentorin an der Ernst-Abbe-Hochschule.
Beate Göpel ist Präsidentin der IVBS, Expertin für Binokularsehen und prismatische Korrektionen. Sie bringt über 30 Jahre Praxiserfahrung mit und empfiehlt die neuen Richtlinien als wertvolle Hilfe für die Praxis.
Als Journalistin war sie vier Jahre lang Chefredaktorin des Schweizer Optikers. Dort entwickelte sie ihre Liebe zu schönen Brillen, zeitlosem Design und der besonderen Atmosphäre guter Optikfachgeschäfte. Neugierig, weltoffen und mit Freude am Reisen ist sie stets aufmerksam unterwegs – immer auf der Suche nach inspirierenden Menschen, besonderen Orten und Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden.
Marc Oliver Peters ist ausgebildeter Augenoptikermeister und Gründer von One Million Glasses in Hamburg. Neben seiner erfolgreichen Selbstständigkeit hat er eine Ausbildung zum Systemischen Management Coach absolviert und einen Masterabschluss mit Schwerpunkt Change-Management und Leadership erworben.
Oliver Hettmer ist Leiter des Steinbeis-Transferzentrums in Winnenden. Spezialisiert auf Kundengewinnung bietet er Beratung, Vorträge und Seminare – oft in Verbindung mit passenden Fördermitteln.
Rüdiger Oberschür hat Theater- und Medienwissenschaften in Gießen und Frankfurt studiert und mit Diplom abgeschlossen. Die gesamte Studienzeit über arbeitete er nebenher als freier Mitarbeiter für Kulturredaktionen, Fachmagazine sowie PR-und Werbeagenturen.
Als Geschäftsführer von Optik Jäkel in Kelheim bietet der Augenoptikermeister Simon Jäkel spezialisierte Kontaktlinsenversorgung. Sein Fokus: Freiform-Sklerallinsen, Optometrie und internationale Expertise
Amelie Rösch studiert im Bachelor Augenoptik/ Optometrie an der Hochschule Aalen. In ihrem Auslandssemester befasste sie sich in einer Projektarbeit mit der Blinzelfrequenz beim Videospielen.
Mira Adam arbeitet seit 2013 für die Landesinnung der Augenoptiker und Optometristen in Niedersachsen und Bremen. Ihre Schwerpunkte liegen bei betriebswirtschaftlichen Fragen und Nachfolgeregelungen – mit Betriebsbewertungen und individueller Beratung.
Andreas Tsiounis zählt zu den ersten klinisch tätigen Optometristen der Schweiz. Er leitet zwei Praxen der Konstantin Tsiounis AG, gründete visionscience.ch und ist Sekretär des Umbria Club.
war erfolgreicher Augenoptikermeister, Gründer, Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender der Briag. Inzwischen hat Wilm Sternemann seine Geschäfte verkauft, lebt als bekennender Ruhrgebietler im Allgäu, hält Vorträge und leitet Seminare rund um die Augenoptik und die Gestaltung der Zukunft in diversen Handelsbranchen.
Jenny Spohn hat vor Kurzem den Bachelorstudiengang Augenoptik/Optometrie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena erfolgreich absolviert. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigte sie sich mit der Lichttherapie im Myopie-Management.
Evelyne Peter begleitet seit über 13 Jahren Unternehmen in Servicequalität, Kommunikation und Führung. Sie entwickelt praxisnahe Trainings für nachhaltige Verhaltensänderung und starke Kundenbeziehungen.
Dipl. Sportwissenschaftler, zertifizierter (Business-)Coach, Ausbilder für New Work Coaches IHK) begleitet Unternehmen und Führungskräfte bei der Entwicklung zukunftsfähiger Unternehmens- und Führungskulturen.
Als Geschäftsführer lenkt Marcel Rotzoll die Geschicke des DOZ-Verlags – schreibt aber gerne auch mal selbst Texte für die DOZ. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Journalist hinterfragt der gebürtige Rheinländer die Geschehnisse in der Branche gerne mit seinem kritischen Blick.
Jessica Gruhl ist Optometristin, Kontaktlinsenspezialistin und M.Sc. Vision Science. Sie forscht zur Myopiekontrolle am CERI in Dublin und betreibt mit Maike Vadersen den Info-Blog Kindersicht rund ums Sehen bei Kindern.
Samuel Burkart machte seinen Master Vision Science and Business (Optometry) in Aalen. Der aktive Austausch mit der Metropolia University of Applied Sciences in Helsinki prägte seine internationale Perspektive auf die Optometrie. Die zukunftsorientierte Integration optometrischer Untersuchungsmethoden in den Praxisalltag treibt er aktiv voran – gestützt durch Praxiserfahrungen in unterschiedlichen Geschäftskonzepten des Augenoptik-Fachhandels.
Christina Flegl ist Augenoptikermeisterin, Master of Science in Clinical Optometry (USA) und seit über 27 Jahren selbstständig. Sie ist Mentorin und Gründerin der Business Akademie für Augenoptiker (BAFAO).
Max Aricochi ist Optometrist, Master Vision Science and Business (Optometry) und Fellow of the European Academy of Optometry and Optics. Er leitet die Kontaktlinsenabteilung am Augenzentrum Kettenbrücke in Innsbruck und ist Spezialist für visuelle Rehabilitation komplexer Hornhauterkrankungen und Myopie-Management.
Als Dozentin für Optometrie an der EAH Jena und Doktorandin an der TU Ilmenau erforscht Josefine Dolata photobiologische Wirkungen auf das Auge und das visuelle System – mit Fokus auf Licht und Sehverarbeitung.
Prof. Hakan Kaymak ist Experte für Myopie-Prävention und Augenchirurgie. Er leitet Forschung, führt innovative Therapien ein und prägt als Chirurg sowie Wissenschaftler die Augenheilkunde international mit.
Volkhard Schroth ist Optometrist, Dozent und Forscher mit Fokus auf binokulare Sehstörungen. Er ist seit 2002 selbstständig, lehrt in Olten, forscht mit dem Leibniz-Institut und leitet die Binocular Vision Gruppe der eaoo.
Als Augenoptikermeister führt Michael Hornig zwei Fachgeschäfte mit Fokus auf Kinderoptometrie und Ausbildung. Er hält Vorträge, veröffentlicht Fachtexte und ist Mitautor von drei Büchern mit Dr. Kay-Rüdiger Harms.
Dr. Johannes Burkart ist Audiologe, Optometrist und Gesundheitsökonom mit über 20 Jahren Erfahrung. Er leitet die Audiologie in Bensheim, betreibt ein Hörstudio und fördert interdisziplinäre Versorgungskonzepte.
Philipp Hessler ist Professor für Optometrie an der EAH Jena und Optometrist bei Optik Hessler. In der Forschung konzentriert er sich auf Myopie und deren Progression.
Stefanie Wöhrle ist staatlich geprüfte Augenoptikerin, Heilpraktikerin & M.Sc. Vision Science – spezialisiert auf Funktionaloptometrie, TCM & Posturologie. Zudem ist sie Gründerin von ocobii und Praxisinhaberin in Asperg.
Berufsbegleitendes Masterstudium an der Hochschule Aalen
Praxiserfahrene Professoren der US-amerikanischen Partnerhochschulen und das Alumni-Labteam (Augenoptiker/Optometristen aus dem deutschsprachigen Raum)
Die DOZ ist unser Aushängeschild – aber mindestens genauso stolz sind wir auf unsere anderen Verlagsprodukte, die wirklich jeden (augenoptischen) Bereich abdecken.
Mit der DOZ verpassen Sie keine wichtigen Informationen der Branche – und das gepaart mit journalistischer Kompetenz und augenoptischer Expertise. Ehrlich, tiefgründig, fachlich, kritisch.
Die OCL veröffentlicht wissenschaftliche und klinische Fachartikel sowie Kasuistiken aus den Fachgebieten Augenoptik, Optometrie, Ophthalmologie und benachbarte Disziplinen.
Vollgepackt mit allem, was die Augenoptik, Optometrie und Hörakustik an Fort- und Weiterbildungen über das gesamte Jahr zu bieten hat: Das ist der Fortbildungskompass.
Mit unseren Reports stellen wir Ihnen alle DOZ-Artikel zu einem Themenschwerpunkt wie Myopie-Management oder Screening in einem digitalen PDF zu Verfügung – und das völlig kostenlos.
Das Buch zeigt anschaulich, wie eng Sehen, Hören und Sprache als sensorische und kommunikative Systeme miteinander verknüpft sind.
Das Fachbuch „Sehen. Hören. Sprechen.“ verbindet Grundlagenwissen und praxisnahe Einblicke aus Audiologie, Hörakustik, Logopädie, Phoniatrie, Augenoptik und angrenzenden Gesundheitsberufen.