Interdisziplinär zusammenarbeiten: Neue DOZ mit Augengesundheit im Fokus
Warum die neue Fahrerlaubnis-Verordnung ein Perimeter verlangt und kein OCT, wie Augenoptiker die ophthalmologische Rehabilitation mitgestalten können und was klinische Optometrie zur Primärversorgung beitragen kann? Diese und viele weitere Themen finden Sie in der neuen Oktober-Ausgabe der DOZ. Außerdem nimmt Sie das DOZ-Art-Shooting mit an einen geschichtsträchtigen Ort: den Teufelsberg in Berlin.
Ein Artikel von Redaktion
Unser Redaktionsteam ist das Gesicht des DOZ-Verlags – nah an der Branche, kritisch im Blick, präzise in der Recherche. Mit fachlicher Tiefe, journalistischem Anspruch und einem echten Gespür für relevante Themen.
Terzo setzt auf einen ganzheitlichen Ansatz in der Hörakustik
Ein Artikel von Katharina Jansen
In den Terzo-Zentren und Partnerbetrieben wird Hörversorgung nicht allein über die Anpassung von Hörgeräten definiert. Verfolgt wird ein Ansatz, der technische Versorgung, Gehörtraining und wissenschaftliche Begleitung verbindet. Ziel ist es, die Hörverarbeitung zu trainieren, um das Verstehen von Sprache in alltäglichen, akustisch anspruchsvollen Situationen zu verbessern.
Academia Optomedica: An einem Tisch, noch nicht auf einer Linie
Augenoptiker und Augenärzte kümmern sich um dasselbe Organ – arbeiten aber längst nicht immer gut zusammen. Die Academia Optomedica will das ändern und beide Seiten miteinander ins Gespräch bringen. Bei der zweiten Station in Düsseldorf wurde deutlich, wie unterschiedlich die Perspektiven teilweise noch sind. Die DOZ hat einen Abend erlebt, an dem nicht immer Einigkeit herrschte – aber genau das durchaus gewollt war.
Für die Branche – hinter den Kulissen: die ZVA-Geschäftsstelle
Rechtliche Fragen klären, Branchendaten auswerten, Veranstaltungen organisieren, die Verbandskommunikation gestalten oder die Berufsbildung weiterentwickeln: Die Arbeit des ZVA hat viele Gesichter. Zum Abschluss unserer Jubiläumsserie wechseln wir deshalb die Perspektive und schauen hinter die Kulissen der Düsseldorfer Geschäftsstelle – auf die Menschen, die dort Tag für Tag für die Augenoptik arbeiten.
See and Smile: Stuttgarter Augenoptiker bei Hilfsprojekt auf den Philippinen
Fünf Tage bei tropischer Hitze und mit provisorischen Messräumen: Gemeinsam mit einer Zahnarztpraxis und dem Verein Lotus Hilfsprogramme brachte das Team um das Stuttgarter Augenoptikunternehmen Kästner im vergangenen November Screening und Brillenversorgung an philippinische Schulen. Beim Projekt „See and Smile“ stand eine individuelle Versorgung statt einfacher Brillenspenden im Mittelpunkt. Eine Rückkehr plant Kästner für Mitte November 2026.
Akoni ist eine junge Marke, hat sich im internationalen Luxussegment aber bemerkenswert klar positioniert. Schweizer Präzisionsdenken, japanische Fertigung und eine Designsprache, die ihre Inspiration eher aus feiner Uhrmacherei, Ingenieurskunst und Automobildesign als aus kurzlebigen Modetrends bezieht, bilden die Eckpunkte. Hinter Akoni stehen Rosario Toscano und Alessandro Lanaro – und die Idee, Wiedererkennbarkeit nicht über plakative Logos, sondern über Konstruktion und Details zu schaffen.
Hall of Frames 2026: Mehr Marken, etwas weniger Besucher
Die Hall of Frames hat 2026 erstmals in der AutoCity Emil Frey Zürich Nord stattgefunden. Mehr als 60 Marken präsentierten dort ihre Neuheiten. Trotz des größeren Angebots kamen etwas weniger Fachbesucher als im Vorjahr. Bei den Fassungen zeigte sich vor allem ein Trend deutlich: 3D-gefertigte Brillen gewinnen weiter an Präsenz.
Info-Poster zum Ausdrucken: Wie sich unser Sehen ein Leben lang entwickelt
Sehen ist ein dynamischer Prozess. Von den ersten Lichtreizen im Mutterleib bis zur altersbedingten Veränderung der Augenlinse – unsere Sehfähigkeit entwickelt sich ständig weiter. Ein Überblick über die wichtigsten Stationen und Sehentfernungen im Lauf des Lebens.
Eine markante, sichtbare Scharnierkonstruktion als prägendes Designelement, Titan als kompromissloses Material und ein konsequentes Bekenntnis zum Prinzip „Form follows function“: Mit der Splitline Serie entwickelt Porsche Design seine charakteristische Formensprache konsequent weiter. Die neue Kollektion verbindet technische Präzision mit reduzierter Ästhetik und setzt damit ein klares Statement für zeitloses, funktionales Design.
Identität statt nur Inszenierung: Cutler and Gross über Werte und Visionen
Unabhängigkeit, Herkunft und eine klare Haltung: Diese Werte prägen seit über 50 Jahren die Marke Cutler and Gross. Das britische Unternehmen wurde 1969 von zwei befreundeten Augenoptikern in London gegründet und führt deren Anspruch bis heute konsequent fort. Mit charakterstarken Designs, handwerklicher Präzision und einer engen Verbindung zur Kunst- und Kulturszene hat sich die Marke international im Luxussegment etabliert. Die DOZ sprach mit Jack Dooley, der heute als CEO diese Identität bewahrt.
Regelmäßige Wimpernverlängerungen könnten mit Veränderungen an Lidrand und Augenoberfläche in Verbindung stehen. Bei 24 von 25 untersuchten Frauen fanden Forschende zudem Demodex-Milben. Ob die Extensions dafür ursächlich sind, bleibt allerdings offen.
Diabetische Retinopathie kann fortschreiten, obwohl Betroffene noch gut sehen. Zum Tag der Netzhaut am 26. September weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft deshalb auf die Bedeutung regelmäßiger Augenkontrollen hin – und sieht auch in Fundusfotografie und KI Potenzial für die Früherkennung.
Mehr als 260 Teilnehmende und 39 Industrieaussteller kamen zum diesjährigen OHI Update nach Wien. Neben der Messe und dem Kongress gehörte erstmals eine Podiumsdiskussion zur Zukunft von Augenoptik und Hörakustik im Gesundheitswesen zum Programm.
Marcolin und Marchon treiben ihre Zusammenführung voran. In mehreren Weltregionen werden die bislang getrennten Strukturen künftig gemeinsam geführt. Dafür hat die VSP-Vision-Tochter eine Reihe von Führungspositionen neu besetzt. Die vollständige Zusammenführung ist für Anfang 2027 vorgesehen.
Warum die Fahrerlaubnis-Verordnung ein Perimeter verlangt und kein OCT
Ein Artikel von Thorsten Boss
Seit dem 18. August 2026 dürfen Augenoptikerbetriebe die Untersuchung des Sehvermögens nach Anlage 6 Nummer 2.1 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) selbst durchführen und bescheinigen. Damit kommt ein Verfahren in die Betriebe, das dort bisher kaum eine Rolle gespielt hat: die Perimetrie. Was sie leistet, warum das OCT sie nicht ersetzt, welches Gerät welche Frage beantwortet – und wo die Zuständigkeit des Betriebs endet.
Ocumeda erweitert seinen Augen-Check-up gezielt für Menschen mit Diabetes
Menschen mit Diabetes sollten ihre Augen regelmäßig untersuchen lassen – doch längst nicht alle nehmen die empfohlenen Kontrollen wahr. Mit einem speziell auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Augen-Check-up will Ocumeda ab sofort eine zusätzliche Möglichkeit zur Vorsorge schaffen. Die medizinische Leiterin PD Dr. Catharina Busch erklärt im exklusiven DOZ-Interview noch vor dem Launch vor wenigen Tagen, was das Angebot vom bisherigen Check-up unterscheidet, welche Erkenntnisse die Pilotphase geliefert hat und welche Rolle die Augenoptik übernehmen kann.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei kindlicher Katarakt
Wenn Babys mit einer kindlichen Katarakt zur Welt kommen, zählt jeder Tag für ihre Sehentwicklung. Die Versorgung unterscheidet sich grundlegend von der bei Erwachsenen: Statt Standardlinsen sind hochindividualisierte Lösungen gefragt. Der Artikel beleuchtet Diagnostik, OP-Zeitpunkt und Aphakiekorrektur – und zeigt anhand von Beispielen aus der Praxis, warum interdisziplinäre Zusammenarbeit und spezialisierte Kontaktlinsenanpassung entscheidend für die visuelle Zukunft der Kleinsten sind.
Laut dem Deutschen Ärzteblatt leidet mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung in Europa unter trockenen Augen. Das sogenannte Sicca-Syndrom bietet verschiedenste Ausprägungen und Ursachen, viele davon sind noch nicht ausreichend erforscht – und zahlreiche Betroffene wurden noch nicht einmal diagnostiziert. Im folgenden Fallbericht stellt Augenoptikermeister Christian Meinl das Schicksal eines jungen Patienten vor, dem mithilfe von ausführlicher Diagnostik und intensiver Therapie wieder zu erfolgreichem Kontaktlinsentragen verholfen wurde.
Sehbeeinträchtigung ist fast nie nur ein Augenproblem
Ophthalmologische Rehabilitation – eine Brücke, die Augenoptiker mitbauen
Eine Sehbeeinträchtigung verändert weit mehr als das Sehen: Sie kann Beruf, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe erheblich einschränken. Die ophthalmologische Rehabilitation setzt genau dort an – doch entsprechende Angebote sind in Deutschland rar. Welche Rolle Augenoptiker und Optometristinnen in der Versorgung spielen und was eine spezialisierte Reha leisten kann, zeigen Dr. Oliver Kolbe und Prof. Dr. habil. Kathleen S. Kunert in diesem Beitrag.
Die interdisziplinäre Augenversorgung steht vor signifikanten demografischen und strukturellen Herausforderungen. Durch die zunehmende Überlastung fachärztlicher Kapazitäten gewinnt die klinische Optometrie als primäre Anlaufstelle an Bedeutung. Dieser Beitrag zeigt den gesetzlichen Wandel am Beispiel der Schweiz auf, analysiert die wissenschaftlich belegten Grenzen automatisierter Screenings (KI und Telemedizin) und begründet die fachliche Notwendigkeit einer kompetenten klinischen Selektion vor der ophthalmologischen Überweisung.
Die aktuelle DIN-Norm „Begriffe der physiologischen Optik“ und ihre Folgen für die Praxis
Fast ein Viertel Jahrhundert hatte die DIN-Norm „Begriffe der physiologischen Optik“ Bestand, bis sie im November 2022 durch eine komplett überarbeitete Neufassung ersetzt wurde. „Leider ist diese bislang nicht vollständig ,in der Mitte der Branche‘ angekommen“, sagt Georg Stollenwerk. Dabei zählen zu den vielen grundlegenden Änderungen aus seiner Sicht auch etliche für die Augenoptik positive Anpassungen. Stollenwerk hat an der Überarbeitung mitgewirkt und erläutert diese Neuerungen an zwei wichtigen Beispielen.
Hinter jeder starken Fachpublikation steht ein starkes Autoren- und Redaktionsteam. Sie sind das Gesicht des DOZ-Verlags – nah an der Branche, kritisch im Blick, präzise in der Recherche. Lernen Sie die Menschen kennen, die für Sie genau hinsehen.
Nicole Bengeser
Nicole Bengeser bringt als Augenoptikerin Fachwissen und als leidenschaftliche Redakteurin journalistisches Gespür zusammen. Beim DOZ-Verlag widmet sie sich mit Neugier den Trends, Debatten und Entwicklungen der Augenoptik.
Große Themen mit gründlicher Recherche und kritischem Blick sind David Friederichs Spezialgebiet. Der DOZ-Chefredakteur schreibt am liebsten über das, was wirklich zählt – und sammelt dabei gerne Brillen.
Als Augenoptikermeisterin kennt Lisa Meinl die Branche und bringt dieses Know-how beim DOZ-Verlag ein: ob bei der Suche nach Fachautoren und Fachthemen, neuen Ideen für Fachbücher und den COE Campus.
Unser Redaktionsteam ist das Gesicht des DOZ-Verlags – nah an der Branche, kritisch im Blick, präzise in der Recherche. Mit fachlicher Tiefe, journalistischem Anspruch und einem echten Gespür für relevante Themen.
Ulrike Kafka erzählt am liebsten Geschichten, die Design und Persönlichkeit verbinden. Mit Gespür für Stil und Sprache bringt die Chefredakteurin von Sublime Eyewear die vielfältige Welt der Brillen zum Strahlen – auch in der DOZ.
Angelika Miller ist die Online-Fee des DOZ-Verlags und kümmert sie sich um alles Digitale: von Newsletter-Strategien über die Koordination mit dem Social-Media-Team bis zum Relaunch der neuen Verlagswebsite.
Christine Lendt ist freie Journalistin und Fachautorin mit Schwerpunkt auf Ausbildung, Karriere und Arbeitsschutz. Sie interviewt regelmäßig Fachleute aus der Augenoptik und setzt relevante Themen um.
Carolin Truckenbrod, Dipl.-Ing. für Augenoptik und Master in Clinical Ophthalmology forschte zur Myopie bei Kindern, arbeitete in London und ist heute im heimischen Betrieb als Fachautorin und gefragte Referentin in der Augenoptik aktiv.
Als Augenoptikermeister arbeitet Christian Meinl heute an der Universitäts-Augenklinik Heidelberg – mit Schwerpunkt auf refraktiver Chirurgie und der Privatsprechstunde für komplexe Augenerkrankungen.
Augenoptikermeister Gero Mayer ist auf Sklerallinsen und Keratokonus spezialisiert. Er führt eigene Studien durch, leitet Seminare und arbeitet als Kooperationspartner der Uniklinik Frankfurt am Main.
Jens Ulrich, 1949 in Frankfurt geboren, ist Diplom-Ingenieur und Diplom-Physiker, Hörgeräteakustiker, Fachbuchautor und Dozent mit Meistertiteln in Augenoptik und Elektrotechnik.
Wyss, M.Sc. Optometrist FAAO, ist in der Geschäftsleitung der Eyeness AG in Bern. Er lehrt im In- und Ausland, forscht mit Industriepartnern und ist als Gutachter für peer-reviewed Publikationen, sowie als Speaker international gefragt.
Seit 20 Jahren passt Corinna Jonske, Dipl.-Ing. (FH) und ZVA-Kontaktlinsenspezialistin bei Müller Welt in Stuttgart individuelle Linsen an – mit Fokus auf Keratokonus, Katarakt, Sicca und Sklerallinsen.
Stephan Geist ist gelernter Hörakustiker und heute als freier Fachautor tätig. Dabei profitiert er von seiner langjährigen Erfahrung in der Hörsysteme-Industrie, in der er in den Bereichen Audiologie, Training und Marketing beschäftigt war.
Katharina Manz ist Optometristin im Familienbetrieb in Augsburg. Sie studierte dual in München und absolviert derzeit ihren Master in Aalen. Zudem schreibt sie Fachartikel und tritt als Speakerin auf.
Dr. Michaela Friedrich koordiniert Fortbildungen in Optometrie, lehrt an der EAH Jena, ist freiberufliche Optometristin, Autorin und Referentin mit Schwerpunkt auf Kinderoptometrie und interprofessioneller Gesundheitsvorsorge.
Als FAAO und MCOptom führt Stefan Schwarz eine Optometriepraxis in Hildesheim. Nach dem Diplom 1989 in Aalen folgten internationale Fortbildungen sowie Spezialisierungen auf Kontaktlinsen und Refraktive Technologien.
Als Journalistin war sie vier Jahre lang Chefredaktorin des Schweizer Optikers. Dort entwickelte sie ihre Liebe zu schönen Brillen, zeitlosem Design und der besonderen Atmosphäre guter Optikfachgeschäfte. Neugierig, weltoffen und mit Freude am Reisen ist sie stets aufmerksam unterwegs – immer auf der Suche nach inspirierenden Menschen, besonderen Orten und Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden.
Mit einem Master in Optometrie und Vision Science ist Maximilian Haindl heute Produkt- und Projektmanager bei Rodenstock. Früh sammelte er akademische Erfahrung und knüpfte Kontakte zu internationalen Fachleuten.
Gerhard Sievert berät seit über 15 Jahren Unternehmen im Gesundheitswesen – spezialisiert auf Augenoptik. Für die Landesinnung und die ASN Beratung ist er Experte für Gründung, Bewertung und Nachfolge.
Als Bachelor of Engineering ist Cedric Stürzebecher im Familienbetrieb „Sehwerk Stürzebecher“ in Perleberg tätig. Seine Schwerpunkte: Dry-Eye-Management, Kinderoptometrie und Low Vision.
Stephan Degle ist Professor für Optometrie an der EAH Jena, lehrt klinische Optometrie, Refraktion, Binokularprüfung und Management. Zudem ist er als Studienberater, Kursleiter und praktizierender Optometrist tätig.
Laura Hanenberg ist freie Trainerin und Optometristin mit Schwerpunkt auf Kinderoptometrie, Screening und Kontaktlinsen. Sie ist Lehrbeauftragte sowie Mentorin an der Ernst-Abbe-Hochschule.
Beate Göpel ist Präsidentin der IVBS, Expertin für Binokularsehen und prismatische Korrektionen. Sie bringt über 30 Jahre Praxiserfahrung mit und empfiehlt die neuen Richtlinien als wertvolle Hilfe für die Praxis.
Als Geschäftsführer von Optik Jäkel in Kelheim bietet der Augenoptikermeister Simon Jäkel spezialisierte Kontaktlinsenversorgung. Sein Fokus: Freiform-Sklerallinsen, Optometrie und internationale Expertise
Andreas Tsiounis zählt zu den ersten klinisch tätigen Optometristen der Schweiz. Er leitet zwei Praxen der Konstantin Tsiounis AG, gründete visionscience.ch und ist Sekretär des Umbria Club.
war erfolgreicher Augenoptikermeister, Gründer, Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender der Briag. Inzwischen hat Wilm Sternemann seine Geschäfte verkauft, lebt als bekennender Ruhrgebietler im Allgäu, hält Vorträge und leitet Seminare rund um die Augenoptik und die Gestaltung der Zukunft in diversen Handelsbranchen.
Jenny Spohn hat vor Kurzem den Bachelorstudiengang Augenoptik/Optometrie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena erfolgreich absolviert. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigte sie sich mit der Lichttherapie im Myopie-Management.
Evelyne Peter begleitet seit über 13 Jahren Unternehmen in Servicequalität, Kommunikation und Führung. Sie entwickelt praxisnahe Trainings für nachhaltige Verhaltensänderung und starke Kundenbeziehungen.
Dipl. Sportwissenschaftler, zertifizierter (Business-)Coach, Ausbilder für New Work Coaches IHK) begleitet Unternehmen und Führungskräfte bei der Entwicklung zukunftsfähiger Unternehmens- und Führungskulturen.
Als Geschäftsführer lenkt Marcel Rotzoll die Geschicke des DOZ-Verlags – schreibt aber gerne auch mal selbst Texte für die DOZ. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Journalist hinterfragt der gebürtige Rheinländer die Geschehnisse in der Branche gerne mit seinem kritischen Blick.
Jessica Gruhl ist Optometristin, Kontaktlinsenspezialistin und M.Sc. Vision Science. Sie forscht zur Myopiekontrolle am CERI in Dublin und betreibt mit Maike Vadersen den Info-Blog Kindersicht rund ums Sehen bei Kindern.
Samuel Burkart machte seinen Master Vision Science and Business (Optometry) in Aalen. Der aktive Austausch mit der Metropolia University of Applied Sciences in Helsinki prägte seine internationale Perspektive auf die Optometrie. Die zukunftsorientierte Integration optometrischer Untersuchungsmethoden in den Praxisalltag treibt er aktiv voran – gestützt durch Praxiserfahrungen in unterschiedlichen Geschäftskonzepten des Augenoptik-Fachhandels.
Christina Flegl ist Augenoptikermeisterin, Master of Science in Clinical Optometry (USA) und seit über 27 Jahren selbstständig. Sie ist Mentorin und Gründerin der Business Akademie für Augenoptiker (BAFAO).
Max Aricochi ist Optometrist, Master Vision Science and Business (Optometry) und Fellow of the European Academy of Optometry and Optics. Er leitet die Kontaktlinsenabteilung am Augenzentrum Kettenbrücke in Innsbruck und ist Spezialist für visuelle Rehabilitation komplexer Hornhauterkrankungen und Myopie-Management.
Als Dozentin für Optometrie an der EAH Jena und Doktorandin an der TU Ilmenau erforscht Josefine Dolata photobiologische Wirkungen auf das Auge und das visuelle System – mit Fokus auf Licht und Sehverarbeitung.
Prof. Hakan Kaymak ist Experte für Myopie-Prävention und Augenchirurgie. Er leitet Forschung, führt innovative Therapien ein und prägt als Chirurg sowie Wissenschaftler die Augenheilkunde international mit.
Volkhard Schroth ist Optometrist, Dozent und Forscher mit Fokus auf binokulare Sehstörungen. Er ist seit 2002 selbstständig, lehrt in Olten, forscht mit dem Leibniz-Institut und leitet die Binocular Vision Gruppe der eaoo.
Als Augenoptikermeister führt Michael Hornig zwei Fachgeschäfte mit Fokus auf Kinderoptometrie und Ausbildung. Er hält Vorträge, veröffentlicht Fachtexte und ist Mitautor von drei Büchern mit Dr. Kay-Rüdiger Harms.
Dr. Johannes Burkart ist Audiologe, Optometrist und Gesundheitsökonom mit über 20 Jahren Erfahrung. Er leitet die Audiologie in Bensheim, betreibt ein Hörstudio und fördert interdisziplinäre Versorgungskonzepte.
Philipp Hessler ist Professor für Optometrie an der EAH Jena und Optometrist bei Optik Hessler. In der Forschung konzentriert er sich auf Myopie und deren Progression.
Stefanie Wöhrle ist staatlich geprüfte Augenoptikerin, Heilpraktikerin & M.Sc. Vision Science – spezialisiert auf Funktionaloptometrie, TCM & Posturologie. Zudem ist sie Gründerin von ocobii und Praxisinhaberin in Asperg.
Marc Oliver Peters ist ausgebildeter Augenoptikermeister und Gründer von One Million Glasses in Hamburg. Neben seiner erfolgreichen Selbstständigkeit hat er eine Ausbildung zum Systemischen Management Coach absolviert und einen Masterabschluss mit Schwerpunkt Change-Management und Leadership erworben.
Oliver Hettmer ist Leiter des Steinbeis-Transferzentrums in Winnenden. Spezialisiert auf Kundengewinnung bietet er Beratung, Vorträge und Seminare – oft in Verbindung mit passenden Fördermitteln.
Rüdiger Oberschür hat Theater- und Medienwissenschaften in Gießen und Frankfurt studiert und mit Diplom abgeschlossen. Die gesamte Studienzeit über arbeitete er nebenher als freier Mitarbeiter für Kulturredaktionen, Fachmagazine sowie PR-und Werbeagenturen.
Amelie Rösch studiert im Bachelor Augenoptik/ Optometrie an der Hochschule Aalen. In ihrem Auslandssemester befasste sie sich in einer Projektarbeit mit der Blinzelfrequenz beim Videospielen.
Mira Adam arbeitet seit 2013 für die Landesinnung der Augenoptiker und Optometristen in Niedersachsen und Bremen. Ihre Schwerpunkte liegen bei betriebswirtschaftlichen Fragen und Nachfolgeregelungen – mit Betriebsbewertungen und individueller Beratung.
Wolfgang Sickenberger, Stephan Degle, Philipp Hessler, Michael Gebhardt, Michaela Friedrich, Oliver Kolbe, Josefine Dolata, Silke Waltemath, Josephine Rogge
Wolfgang Sickenberger, Stephan Degle, Philipp Hessler, Michael Gebhardt, Michaela Friedrich, Oliver Kolbe, Josefine Dolata, Silke Waltemath, Josephine Rogge
Wolfgang Sickenberger, Stephan Degle, Philipp Hessler, Michael Gebhardt, Michaela Friedrich, Oliver Kolbe, Josefine Dolata, Silke Waltemath, Josephine Rogge, Kathleen S. Kunert, Sebastian Marx, Thomas Harnisch, Klaus Schopp
Wolfgang Sickenberger, Stephan Degle, Philipp Hessler, Michael Gebhardt, Michaela Friedrich, Oliver Kolbe, Josefine Dolata, Silke Waltemath, Josephine Rogge
Die DOZ ist unser Aushängeschild – aber mindestens genauso stolz sind wir auf unsere anderen Verlagsprodukte, die wirklich jeden (augenoptischen) Bereich abdecken.
Mit der DOZ verpassen Sie keine wichtigen Informationen der Branche – und das gepaart mit journalistischer Kompetenz und augenoptischer Expertise. Ehrlich, tiefgründig, fachlich, kritisch.
Die OCL veröffentlicht wissenschaftliche und klinische Fachartikel sowie Kasuistiken aus den Fachgebieten Augenoptik, Optometrie, Ophthalmologie und benachbarte Disziplinen.
Vollgepackt mit allem, was die Augenoptik, Optometrie und Hörakustik an Fort- und Weiterbildungen über das gesamte Jahr zu bieten hat: Das ist der Fortbildungskompass.
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Das Buch zeigt anschaulich, wie eng Sehen, Hören und Sprache als sensorische und kommunikative Systeme miteinander verknüpft sind.
Das Fachbuch „Sehen. Hören. Sprechen.“ verbindet Grundlagenwissen und praxisnahe Einblicke aus Audiologie, Hörakustik, Logopädie, Phoniatrie, Augenoptik und angrenzenden Gesundheitsberufen.