Visall unterstützt mit "Notfall-Gläsern"

Erstelldatum: 
31.03.2020 17:03
Brille mit zerbrochenen Gläsern auf Steinboden
Bis Ende August bietet Visall einen Extra-Glasservice an.
Da klassische Brillenverkäufe, Refraktion und individuelle Beratung gegenwärtig nicht möglich sind, bietet Hersteller Visall den Augenoptikern derzeit einen Extra-Glasservice an: Bis zum 31. August können die Sehexperten "Notfall-Lagergläser" in Lörrach bestellen.


Offenbar kein Datenklau nach Cyberattacke auf Essilor

Erstelldatum: 
31.03.2020 15:41
Mann mit Hoody am Laptop
Nach der Cyber-Attacke auf Essilor laufen die Untersuchungen weiter.
Nach der Cyber-Attacke, die am 21. März auf Glaskonzern Essilor ausgeübt wurde, ist das Unternehmen auf Nachfrage zu keinem weiteren Statement bereit. An dem Status hätte sich seit dem offiziell nichts Wesentliches verändert, hieß es. Die Untersuchungen dauerten weiterhin an.


Opti: "Unverständnis für den Standortwechsel konnten wir aufklären"

Erstelldatum: 
31.03.2020 13:17
Bettina Reiter GHM
Bettina Reiter sieht Stuttgart als die beste Lösung für die Opti im kommenden Jahr.
Am 4. März fand bei Spectaris ein Treffen von Industrievertretern und GHM statt. Grund hierfür waren die Vorbehalte diverser Aussteller bezüglich des Standortes Stuttgart sowie der Terminierung der Opti. Die Stimmung in Berlin empfand Bettina Reiter, GHM-Projektleiterin Opti, jedoch als wohlwollend und zieht daraus ein positives Fazit.


Europa: Corona-Maßnahmen in Portugal

Erstelldatum: 
31.03.2020 12:50
Portugal Straße
Augenoptik-Betriebe werden in Portugal als essentiell eingestuft und dürfen weiterhin geöffnet bleiben.
Die Corona-Pandemie betrifft längst Unternehmen aller Länder - nicht zuletzt auch portugiesische Firmen. Die DOZ hat bei den Kollegen aus Portugal nachgefragt, wie die Situation der Augenoptik-Betriebe vor Ort aussieht und welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden. Patricia Vieites, CEO von LookVision Portugal, schildert die aktuelle Lage vor Ort.


Europa & Corona: Wie managen Unternehmen die Krise? - Teil 2

Erstelldatum: 
30.03.2020 16:57
Michael Schmied und Nirvan Javan
Michael Schmied, CMO bei Silhouette, und Nirvan Javan, Gründer von Nirvan Javan.
Das Coronavirus stört Lieferketten und erschüttert die Börsen. Unternehmen bereiten sich auf den Worst Case vor. Die Corona-Krise stellt auch die Augenoptik vor existenzielle Herausforderungen. Der weitere Verlauf der Pandemie und ihre mittel- und langfristigen Folgen sind nur bedingt vorhersehbar und kalkulierbar. Die DOZ hat Firmen aus diversen europäischen Ländern gefragt, wie sie mit der Krise umgehen und um ihre Einschätzung der Situation gebeten.


AKA verschiebt Beitragseinzug

Erstelldatum: 
30.03.2020 12:46
Portemonaie mit Geldmünzen und -scheinen.
AKA-Mitglieder sollen nach Wunsch der Kasse nicht in Vorleistung gehen.
Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG (AKA) will die Liquidität ihrer Mitglieder mit Blick auf die durch das Coronavirus verursachten wirtschaftlichen Einbußen schonen. Wie der Vorstand und der Aufsichtsrat der Kasse meldeten, wird daher der Beitragseinzug der Umlagen U1 und U2 für den Monat März auf den 20. April verschoben.


R+H hilft mit personalisierten RX-Gläsern aus

Erstelldatum: 
30.03.2020 08:30
Brillengläser von Rupp + Hubrach
R+H produziert Brillengläser in Bamberg.
Rupp + Hubrach (R+H) will Augenoptiker unterstützen, die aufgrund coronabedingter Lieferengpässe gegenwärtig nicht oder nur mit langen Wartezeiten an die Brillengläsern ihrer Lieferanten kommen. Mit der Produktion in Bamberg und guten Lagerbeständen sei R+H lieferfähig, hieß es aus Bamberg. Auf Produktebene gehe es dabei vor allem um die personalisierten RX-Gläser.


Einkaufsgruppen entwickeln "Corona-Tools" für Partneroptiker

Erstelldatum: 
27.03.2020 16:42
Einkaufswagen ineinander geschoben
Einkaufsgruppen greifen ihren Partnern mit unterschiedlichen Angeboten in Zeiten von Corona unter die Arme.
Vielen Augenoptikern bläst mit der Corona-Pandemie ein scharfer Wind ins Gesicht: manch einer reduziert seine Öffnungszeiten, baut Überstunden ab, schickt Mitarbeiter in den verfrühten Urlaub, beantragt Kurzarbeitergeld oder auch andere Finanzhilfen. Einkaufsgemeinschaften reagieren auf die Situation und greifen ihren Partnern mit Extraangeboten unter die Arme.


Europa & Corona: Wie managen Unternehmen die Krise? - Teil 1

Erstelldatum: 
27.03.2020 14:33
Annette Saust Estø und Sven Götti
Annette Saust Estø und Sven Götti äußern sich im DOZ-Interview zum Krisenmanagement von Fleye und Götti.
Seit diesem Februar verbreitet sich das Coronavirus mit unvorhersehbarer Geschwindigkeit in der Welt. Der Umgang mit einer Krisensituation dieses Ausmaßes erfordert von allen Betroffenen ein systematisches Krisenmanagment für die Bewältigung der Gefahren. Dazu gehören eine transparente, widerspruchsfreie und wahrheitsgemäße Kommunikation. Verantwortungsvolle Information schafft Vertrauen – beides braucht es derzeit mehr denn je. Die DOZ hat Firmen aus diversen europäischen Ländern gefragt, wie sie mit der Krise umgehen und um ihre Einschätzung der Situation gebeten.


Not macht erfinderisch: Augenoptiker baut Schutzmasken

Erstelldatum: 
26.03.2020 15:36
Schutzmaske Optik Röcken
Die selbstgemachten Masken schützen Augenoptiker und Kunden bei der Kontaktlinsenanpassung.
Wie viele andere Augenoptiker hat auch Peter Seidel, Geschäftsführer von Optik Röcken, mit den Corona-Folgen zu kämpfen. „Wir müssen bei der Kontaktlinsenanpassung nah an den Kunden ran, Schutzartikel dafür gibt es allerdings nirgendwo mehr zu kaufen“, erzählt der Augenoptikermeister im Gespräch mit der DOZ. „Montagmorgens kam mir dann die Idee: Wenn es das nicht gibt, muss ich es selbst herstellen“. Mittlerweile versorgen er und seine Mitarbeiter auch Ärzte und Pflegekräfte mit den selbst gebauten Masken.