AKA verschiebt Beitragseinzug

Erstelldatum: 
30.03.2020 12:46
Portemonaie mit Geldmünzen und -scheinen.
AKA-Mitglieder sollen nach Wunsch der Kasse nicht in Vorleistung gehen.
Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG (AKA) will die Liquidität ihrer Mitglieder mit Blick auf die durch das Coronavirus verursachten wirtschaftlichen Einbußen schonen. Wie der Vorstand und der Aufsichtsrat der Kasse meldeten, wird daher der Beitragseinzug der Umlagen U1 und U2 für den Monat März auf den 20. April verschoben.


R+H hilft mit personalisierten RX-Gläsern aus

Erstelldatum: 
30.03.2020 08:30
Brillengläser von Rupp + Hubrach
R+H produziert Brillengläser in Bamberg.
Rupp + Hubrach (R+H) will Augenoptiker unterstützen, die aufgrund coronabedingter Lieferengpässe gegenwärtig nicht oder nur mit langen Wartezeiten an die Brillengläsern ihrer Lieferanten kommen. Mit der Produktion in Bamberg und guten Lagerbeständen sei R+H lieferfähig, hieß es aus Bamberg. Auf Produktebene gehe es dabei vor allem um die personalisierten RX-Gläser.


Einkaufsgruppe entwickeln "Corona-Tools" für Partneroptiker

Erstelldatum: 
27.03.2020 16:42
Einkaufswagen ineinander geschoben
Einkaufsgruppen greifen ihren Partnern mit unterschiedlichen Angeboten in Zeiten von Corona unter die Arme.
Vielen Augenoptikern bläst mit der Corona-Pandemie ein scharfer Wind ins Gesicht: manch einer reduziert seine Öffnungszeiten, baut Überstunden ab, schickt Mitarbeiter in den verfrühten Urlaub, beantragt Kurzarbeitergeld oder auch andere Finanzhilfen. Einkaufsgemeinschaften reagieren auf die Situation und greifen ihren Partnern mit Extraangeboten unter die Arme.


Europa & Corona: Wie managen Unternehmen die Krise? - Teil 1

Erstelldatum: 
27.03.2020 14:33
Annette Saust Estø und Sven Götti
Annette Saust Estø und Sven Götti äußern sich im DOZ-Interview zum Krisenmanagement von Fleye und Götti.
Seit diesem Februar verbreitet sich das Coronavirus mit unvorhersehbarer Geschwindigkeit in der Welt. Der Umgang mit einer Krisensituation dieses Ausmaßes erfordert von allen Betroffenen ein systematisches Krisenmanagment für die Bewältigung der Gefahren. Dazu gehören eine transparente, widerspruchsfreie und wahrheitsgemäße Kommunikation. Verantwortungsvolle Information schafft Vertrauen – beides braucht es derzeit mehr denn je. Die DOZ hat Firmen aus diversen europäischen Ländern gefragt, wie sie mit der Krise umgehen und um ihre Einschätzung der Situation gebeten.


Not macht erfinderisch: Augenoptiker baut Schutzmasken

Erstelldatum: 
26.03.2020 15:36
Schutzmaske Optik Röcken
Die selbstgemachten Masken schützen Augenoptiker und Kunden bei der Kontaktlinsenanpassung.
Wie viele andere Augenoptiker hat auch Peter Seidel, Geschäftsführer von Optik Röcken, mit den Corona-Folgen zu kämpfen. „Wir müssen bei der Kontaktlinsenanpassung nah an den Kunden ran, Schutzartikel dafür gibt es allerdings nirgendwo mehr zu kaufen“, erzählt der Augenoptikermeister im Gespräch mit der DOZ. „Montagmorgens kam mir dann die Idee: Wenn es das nicht gibt, muss ich es selbst herstellen“. Mittlerweile versorgen er und seine Mitarbeiter auch Ärzte und Pflegekräfte mit den selbst gebauten Masken.


Corona: Was Azubis wissen sollten

Erstelldatum: 
26.03.2020 11:02
Azubi mit seinem Meister.
Die Zwischenprüfungen für Auszubildende wurden im Ländle restlos gestrichen.
Die Auswirkungen der Atemwegserkrankung COVID-19 sind für jeden zu spüren. So auch in der Augenoptik. Dort stellt sich den Ausbildungsbetrieben die Frage, wie sie in der gegenwärtigen Situation mit ihren Auszubildenden umgehen. Nicht ganz einfach, denn: Zu beachten sei, dass Auszubildende generell unter besonderem Schutz stehen, so der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) im entsprechenden Informationsblatt.


Corona: „Profitiert Apollo von der Schließung der Fielmann-Filialen?“

Erstelldatum: 
26.03.2020 09:28
Dr. Jörg Ehmer, CEO Apollo Optik
Dr. Jörg Ehmer, CEO Apollo Optik
Apollo Optik agiert gegen den Strom. Während viele traditionelle Augenoptiker, kleine Ketten, große Ketten und auch Fielmann coronabedingt die Öffnungszeiten ändern und/oder auf Notversorgung umstellen, hält Apollo seine 800 Filialen weitgehend offen. Profitiert das Unternehmen davon? Diese und weitere Fragen stellte die DOZ an Apollo-CEO Dr. Jörg Ehmer.


Kinderbuch „Die kleine Eule Dioptrienchen“

Veröffentlichungsdatum: 
25.03.2020
Autor:
Ann-Katrin Zellner
Kinderbuch mit Eule Dioptrienchen
Zum Kinderbuch "Die kleine Eule Dioptrienchen" gibt es das passende Kuscheltier gleich dazu.
Jedes Kind hat gelernt, dass Eulen scharf sehen können. Doch auch sie sehen mal schlecht, wie Hans Schuhmacher in seinem Kinderbuch „Die kleine Eule Dioptrienchen“ auf drollige Weise erzählt. Das Dioptrienchen sieht verschwommen und fällt deshalb eines Tages aus dem elterlichen Nest. Es steckt sofort mitten in einem Abenteuer! Die Tiere vom Zirkus Pusteblume schicken Dioptrienchen zum Doktor Bubo, einem weisen alten Uhu, der ihm helfen soll. Sein Buch hat Schuhmacher mal so eben nebenher geschrieben, wie er im Gespräch mit der DOZ verrät.

Corona: Tipps für Steuererleichterungen

Erstelldatum: 
24.03.2020 15:03
Steuerformular ausfüllen mit Taschenrechner
Mit einem Antrag können Unternehmen Steuern beim Finanzamt stunden oder herabsetzen.
Das Corona-Virus hat die Wirtschaft in weiten Teilen lahmgelegt. Steuererleichterungen, welche das Bundesfinanzministerium auf den Weg gebracht hat, sollen den Betrieben in der Krise helfen. "Jetzt können die Finanzämter im Land Betrieben schnell helfen, die unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden. Das mildert finanzielle Schwierigkeiten ab", sagte Finanzministerin Edith Sitzmann vom baden-württembergischen Finanzministerium.


Corona: Luxottica stoppt alle italienischen Produktionsstätten

Erstelldatum: 
24.03.2020 14:03
Luxotticas Brillenproduktion
Italien schließt angesichts immer weiter steigender Totenzahlen im Zuge der Coronavirus-Pandemie die gesamte nicht lebensnotwendige Produktion.
Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte hat nicht notwendige Industrien geschlossen; einzelne Regionen haben die schon bestehenden Ausgangssperren noch einmal verschärft. Dem letzten Regierungerlaß folgend, hat auch Italiens größter Brillenhersteller Luxottica seine Fabriken landesweit geschlossen.