CooperVision spendet für Retinoblastom-Forschung

Veröffentlichungsdatum: 
03.12.2019
Autor:
Judith Kern
Rubrik
Jérôme Kuzio von CooperVision und Monika König,  Gründerin der KAKS
Jérôme Kuzio, Head of Marketing DACH bei CooperVision übergibt die Spende an Monika König, Gründerin der KAKS.
© CooperVision

Im Kampf gegen den aggressiven Augentumor Retinoblastom hat CooperVision eine 20.000-Euro-Spende an die KinderAugenKrebsStiftung (KAKS) übergeben. Zusammen gekommen sei die Summe aus dem Erlös von einem Euro pro verkaufter Kontaktlinsen-Aktionsbox, hieß es von Seiten des Kontaktlinsenherstellers.

Dank dieser Aktion von August bis Oktober 2019 und der Unterstützung des stationären Kontaktlinsenfachhandel konnte der Betrag am 26. November 2019 übergeben werden. Er fließt demnach in die von der Stiftung initiierte Forschung im Bereich der CAR-T-Zellen-Therapie.

Mit diesem Projekt hat die KAKS ein vielversprechendes Tumorforschungsfeld für den Bereich Retinoblastom erschlossen und eine der führenden Arbeitsgruppen gewonnen. Im nächsten Schritt stehe nun eine in vivo Studie in Tübingen an, hieß es.