EssilorLuxottica beendet Führungsstreit

Erstelldatum: 
13.05.2019 17:03
 Hubert Sagnières und Leonardo Del Veccio
Hubert Sagnières (l.) und Leonardo Del Veccio beenden Führungsstreit - EssilorLuxottica sucht weiter nach neuem Chef
Im Führungsstreit bei EssilorLuxottica haben die involvierten Parteien jetzt offiziell die Waffen niedergelegt. Mit dem ausgehandelten Vertrag habe man die Basis für einen Neustart geschaffen, hieß es dazu aus dem Französischen Charenton-le-Pont. „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis“, kommentiert Leonardo Del Vecchio, Executive Chairman von EssilorLuxottica.


Erstes Quartal mit mehr Dynamik bei EssilorLuxottica

Erstelldatum: 
07.05.2019 09:50
Logo EssilorLUxottica
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„Ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen des ersten Quartals von EssilorLuxottica, in dem alle Geschäftsbereiche wachsen", kommentiert Leonardo Del Vecchio, Executive Chairman von EssilorLuxottica, die wirtschaftliche Entwicklung des Fusionskonzerns. So liege der Umsatz im genannten Zeitraum bei insgesamt 4.210 Mio. Euro. Dieses komme einer Steigerung von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gleich.


Streit um Nachfolge entbrannt

Erstelldatum: 
22.03.2019 13:05
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Sie sind sich nicht einig, wenn es um die Führung geht: die Konzerne Essilor und Luxottica, die im Oktober funsionierten.
In der Führungsetage des im Oktober fusionierten Konzernriesens EssilorLuxottica liegt man sich offenbar in den Haaren. Wie mehrere Online-Medien unter Berufung auf einen Artikel in der französische Zeitung "Le Figaro" meldeten, entzündet sich der Streit an der Frage, wer auf Unternehmenschef Leonardo Del Vecchio an der Spitze folgen soll und wann.


Starker Euro: Dämpfer für EssilorLuxottica

Erstelldatum: 
11.03.2019 09:50
Firmenlogo EssilorLuxottica
Das Firmenlogo des im Oktober 2018 aus Essilor und Luxottica fusionierten Brillenkonzerns.
Der starke Euro hat Brillenkonzern EssilorLuxottica im vergangenen Geschäftsjahr offenbar einen Dämpfer erteilt. Wie das Unternehmen und handelslatt.com meldeten, gingen Umsatz und Ergebnis aus diesem Grund zurück. Der Fusionskonzern legte im französischen Charenton-le-Pont erstmals gemeinsame Zahlen vor.