Optiker Gilde digitalisiert sich

Erstelldatum: 
26.03.2019 15:17
Mann als Silhouette mit Stadt drin
Die Digitalisierung wird bei Optiker Gilde weiter vorangetrieben.
Die Optiker Gilde Servicegesellschaft mbH aus Hagen ist seit März mit einer eigenen Digitalstrategie auf dem Markt. Eigenen Angaben zufolge führte die Verbundgruppe dafür das Label „FaceFashion“ ein. Dieses schließe einen Unternehmens-Blog, ein Online-Portal und mehrere Social-Media-Kanäle mit ein. Adressaten seien Augenoptikpartner, Lieferanten und Verbraucher.


IT-Sicherheit: Sind Sie wirklich gut gerüstet?

Erstelldatum: 
15.02.2019 13:43
Schloß auf Zahlen und Buchstaben
IT-Sicherheit ist auch für kleine und mittlere Unternehmen wichtig – auch in der Augenoptik.
Der PC fährt hoch, doch anstelle der Kundendatei nichts als Schwärze. Ein Blick ins Onlinebanking, der Kontokorrent­kredit ist bis zum Anschlag geplündert – Dinge wie diese können schnell passieren und auch für kleine oder mittelgroße Betriebe immense Folgen haben. Die Ursache sind häufig Mängel bei der IT-Sicherheit. Experten zufolge sollten auch Augenoptiker hier einmal genauer hinsehen. Abhilfe lässt sich mit verschiedenen Maßnahmen schaffen.


Jan Thore Föhrenbach: „Der Augenoptiker muss dem technischen Wandel offen gegenüberstehen“

Erstelldatum: 
06.02.2019 14:51
Jan Thore Föhrenbach
Jan Thore Foehrenbach ist Business Unit Head EMEA Internet bei Alcon.
2008 war das Jahr, in dem Jan Thore Föhrenbach die augenoptische Branche für sich entdeckte. Nachdem er zuvor 13 Jahre in der Konsumgüterbranche tätig war (Seagram, Wella sowie P&G), lockte ihn die DACH-Marketingleitung bei Alcon (damals noch Ciba Vision). Dem Unternehmen ist er bis heute treu geblieben, die Positionen aber wechselten: Seit 2018 ist der nun 49-Jährige Business Unit Head Internet für den Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). Die DOZ sprach mit ihm über die Digitalisierung der Branche.


Rainer Kirchhübel: „Grundsätzlich wird die Digitalisierung den Menschen nicht ersetzen“

Erstelldatum: 
06.02.2019 13:38
Rainer Kirchhübel
Rainer Kirchhübel leitet die Oculus GmbH seit Februar 1979. Sein Blick bleibt auch nach 40 Jahren nach vorne gerichtet – so sieht er etwa in der Vernetzung diagnostischer Geräte einen Zukunftsmarkt für das Unternehmen.
Seit gut 120 Jahren entwickelt sie Instrumente für die Augendiagnostik und beliefert damit weltweit den augenoptischen Markt: die Oculus Optikgeräte GmbH, heute mit Firmenstammsitz in Wetzlar. „Das Maß aller Dinge sind die hohen Anforderungen unserer Kunden und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologien“, erklärt das Unternehmen auf seiner Website. Heute leitet Rainer Kirchhübel zusammen mit seinem Sohn Rolf Christian das im Jahr 1895 als „A. Mager Spezialfabrik Ophthalmologischer Instrumente“ von Alois Mager gegründete Unternehmen. In der Digitalisierung sehen Vater und Sohn für die Industrie und für die Augenoptiker das gegenwärtig prägende Thema. Die DOZ sprach mit ihm über die Situation der Branche.


Bernhard Nuesser: „Wir wollen Augenoptikern den Weg in die digitale Zukunft ebnen“

Erstelldatum: 
06.02.2019 13:24
Bernhard Nuesser
Erlebte auf Essilors Roadshow „äußerst konstruktive und produktive Gespräche mit unseren Kunden, aus denen wir ganz viel mitnehmen“: Bernhard Nuesser.
Bernhard Nuesser, geboren 1966 in Bad Honnef, ist seit 2013 Mitglied der Geschäftsführung der Essilor-Gruppe in Paris und seit Anfang 2016 als „President Online and Member of the Management Commitee of Essilor“ weltweit verantwortlich für die Online- und Digitalstrategie von Essilor. Vor seiner Tätigkeit bei Essilor war er unter anderem Mitglied der Geschäftsführung der GrandVision Gruppe. Die DOZ sprach mit Bernhard Nuesser über die Digitalisierung der Branche.


Dr. Mirko Casper: „Kreative Begeisterung könnte hilfreich sein“

Erstelldatum: 
01.02.2019 12:48
Dr. Mirko Casper
Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, will den Weg des Multi-­Channel-Vertriebs konsequent weitergehen und dabei die sich bietenden Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.
Seit 2011 ist Dr. Mirko Caspar neben Firmengründer Dirk Graber Geschäftsführer von Mister Spex. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre promovierte der gebürtige Kasseler anschließend über Markenstrategien. Caspar ärgert sich über die schleppende Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland und mahnt nicht nur die fehlende Breitband-Infrastruktur hierzulande an. Die Zukunft für Mister Spex und den Onlinehandel in der Augenoptik sieht er positiver: „Durch technische Innovationen wie die 3D-Anprobe per Webcam oder Video-Zentriersysteme wird der Bestellprozess für Brillen über das Internet immer einfacher und macht mehr Spaß. Zudem sorgen günstige und transparente Preise dafür, dass Kunden sich häufiger eine neue Brille aus dem Web-Shop leisten werden.“ Die DOZ sprach mit Mirko Caspar über die Situation in unserer Branche.


Marc Fielmann: „Fachkompetenz hat ihren Preis“

Erstelldatum: 
01.02.2019 11:00
Marc Fielmann
Marc Fielmann bildet zusammen mit seinem Vater Günther Fielmann die Doppelspitze der Fielmann AG. In der Digitalisierung sieht er große Chance für die Augenoptik. Mit Fielmann Ventures will er die 3D-Anpassung und schließlich den Online-Sehtest zu Marktreife führen.
Fielmann habe sein Kontaktlinsen-Geschäftsmodell seit 2016 vollständig digitalisiert, sagt Marc Fielmann der DOZ. Der Vorstandsvorsitzende der Fielmann AG möchte auch in der Brillenoptik die „persönliche Beratung mit digitaler Exzellenz“ verbinden, ohne Qualitätsverlust. Wie weit die Fielmann AG mit diesem Vorhaben ist, erklärt Marc Fielmann im Interview.


Safilo ernennt Digital Transformation Director

Erstelldatum: 
06.12.2018 11:12
Andrea Bulgarelli
Andrea Bulgarelli ist der neue Digital Transformation Director bei Safilo.
Safilo hat Andrea Bulgarelli zum Digital Transformation Director ernannt. In seiner Funktion wird Bulgarelli das E-Commerce-Programm von Safilo als Teil der Direct-to-Consumer-Unternehmensstrategie leiten und an Angelo Trocchia, den CEO der Gruppe, berichten. 


Zeiss-App „Mein Sehprofil“ ausgezeichnet

Erstelldatum: 
21.11.2018 12:53
Zeiss App mein Sehprofil
Die Zeiss App wurd zum zweiten Mal ausgezeichnet.
Die App „Mein Sehprofil“ von Zeiss wurde mit dem German Design Award 2019 in der Kategorie „Interactive User Experience“ mit der Auszeichnung „Special Mention“ geehrt. Am 8. Februar 2019 findet die Preisverleihung in Frankfurt am Main statt. Mit „Mein Sehprofil“ können Kunden online ihre individuellen Sehgewohnheiten analysieren und sich über Brillenglas-Lösungen informieren.


„Wir sollten die Digitalisierung umarmen"

Erstelldatum: 
11.11.2018 15:03
Frank Walenda, Alex Versteeg und Bernhard Nuesser von Essilor
V.l.n.r.: Frank Walenda, Alex Versteeg und Bernhard Nuesser von Essilor.
Talk of Town – Essilor startet Diskussionsrunde mit Partneroptikern zur Digitalisierung: „Kannst du deinen Feind nicht besiegen, dann mache ihn dir zum Freund“ weiß der Volksmund. In diesem Sinne ist auch das Zitat von Alex Versteeg, Geschäftsführer der Essilor-Gruppe Deutschland, in der Headline zu verstehen. Denn: Die Digitalisierung wird die Augenoptik verändern, aller Voraussicht nach sogar grundlegend. Sich gegen diese Entwicklung zu stemmen ist genauso sinnlos, wie einem Rohrbruch mit einem Päckchen Tempos in der Hand zu begegnen.