DOZ-Verlag war mit seinen Angeboten mehrfach präsent DOZ auf der Opti: Ein kurzer Schockmoment und zahlreiche Highlights

David und Pappaufsteller

David trifft David: Unser DOZ-Chefredakteur David Friederichs ließ es sich vor Messebeginn natürlich nicht nehmen, seinem Papp-Kollegen Hallo zu sagen.

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Die Opti startete für die DOZ mit einem kleinen Schock: die Flyer für unser COE-Campus- Gewinnspiel hatten nicht den angedachten Weg nach München gefunden. Kurzerhand wurde im Raum München ein Copyshop ausfindig gemacht, der innerhalb von zwei Stunden für erste Erleichterung und neue Flyer sorgte. Es soll der einzige kleine Schockmoment dieser Opti bleiben. 

Bereits am Freitagmorgen kurz nach der Öffnung der Tore strömten die Besucherinnen und Besucher aus In- und Ausland in die vier Messehallen – und fanden am DOZ-Stand in Halle C4 einen Anlaufpunkt, bei dem nicht nur unser Fachzeitschriften-Portfolio und das umfangreiche Fachbuch-Programm mit einigen Neuerscheinungen, sondern auch zwei ganz besondere Highlights im Mittelpunkt standen.

Beim COE-Campus- Gewinnspiel gab es drei Seminargutscheine von Zeiss, Oculus und Hecht im Gesamtwert von über 1.400 Euro zu gewinnen, außerdem bekam jeder Teilnehmende einen 10-Euro-Gutschein für ein Abruf-Webinar auf dem COE Campus. Gewissermaßen bei der Augenoptiker- Ehre packte unser zweites Gewinnspiel die Interessierten. Ein lebensgroßer Pappaufsteller von Chefredakteur David Friederichs war nicht nur beliebtes Fotomotiv, sondern animierte die Augenoptikerinnen und Augenoptiker auch dazu, die Sehstärke der ausliegenden Brille zu schätzen. Vom schnellen Blick bis zur langen Rechenformel war bei den Lösungswegen alles dabei. Letztendlich schaffte es nur ein Augenoptiker aus der Schweiz, die exakte Sphäre rechts und links zu taxieren und darf sich damit über einen Besuch inklusive Hotelübernachtung im schönen Heidelberg freuen (für alle, die immer noch nach der richtigen Lösung suchen: Sphäre rechts +3,25 dpt, links +2,5 dpt).

Anna Reichow

Anna-Magdalena Reichow (li.) hatte nicht nur einen eigenen Vortrag auf dem Next Generation Hub, sondern stand zusammen mit vier weiteren Mitgliedern des ZVA-Innovationskreises dem augenoptischen Nachwuchs auch im Rahmen von „Opti My Own Business“ mit Rat und Tat zur Seite.

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Mehr Gehör für die junge Generation

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Doch nicht nur an unserem Stand selbst, sondern auch in den vier Hallen war die DOZ präsent. Das lag zum einen an den unzähligen Terminen, die die DOZ-Redaktion auf der Suche nach den neuesten Themen wahrgenommen hat, zum anderen am Engagement im Rahmen der „Opti Design Talks“ und der etwas anderen Gründerberatung in Kooperation mit dem ZVA-Innovationskreis. Insgesamt acht junge Augenoptikerinnen und Augenoptiker nutzen die Chance, mit den fünf Innovationskreismitgliedern Florian Ambros, Lucas Heimbach, Anna-Magdalena Reichow, Judith Tasche und Matthias Baer in privatem Rahmen in einem abgetrennten Bereich am „Next Generation Hub“ ins Gespräch zu kommen – und genau die Fragen zum Thema Selbstständigkeit zu stellen, die dem augenoptischen Nachwuchs unter den Nägeln brennen. 

„Ich fand das Format super und auch wichtig, dass es knackig ist“, resümierte Anna-Magdalena Reichow. Und auch Lucas Heimbach zog ein positives Fazit: „Die Gespräche haben hoffentlich den ein oder anderen Anreiz gesetzt oder dazu angeregt, den Blickwinkel anzupassen.“ So suchten bereits Selbstständige ebenso das Gespräch wie solche, die sich ganz konkret damit befassen, sich selbstständig zu machen. „Ich habe vor im kommenden Jahr das Geschäft zu übernehmen, in dem ich derzeit angestellt bin. Daher war es für mich extrem wertvoll, mich mit jemandem zu unterhalten, der genau diesen Schritt schon gemacht hat und der mich darin bestärkt hat, diesen Weg weiterzugehen“, fasst eine Teilnehmerin ihre Erfahrungen zusammen. Grundtenor: „Opti My Own Business“ war bei der Premiere ein voller Erfolg und sollte im kommenden Jahr eine Fortsetzung erfahren. 

Positive Aussichten für die Zukunft der Branche und der Messe

Ohnehin war die Resonanz auf den Next Generation Hub und die dort gespielten Themen ein deutliches Zeichen, dass der augenoptische Nac wuchs die eigene Zukunft nicht nur im Blick hat, sondern diese auch aktiv in die Hand nimmt. Geführte Rundgänge, Speed-Dating-Formate, gut besuchte Diskussionsrunden und Vorträge aus der Praxis vermittelten viele motivierende Impulse. Einen guten Start legte auch die Premiere der neuen Sonderfläche „Opti Spheare“ hin, bei der in Halle C3 erstmals ein eigener Bereich für die Hörakustik geschaffen wurde – und positive Resonanz von Seiten der Besucherinnen und der Aussteller hervorrief.

„Unsere Opti-Premiere war für uns ein voller Erfolg. Wir haben intensiv genetzwerkt und erfolgreich Brücken zwischen Optik und Hörakustik gebaut. […] Unser Fazit: rundum gelungene Messe. Wir kommen gerne wieder“, lautete das exemplarische Urteil von Janine Otto, Vorstand der MediTrend eG, nach drei Tagen Opti. Eine starke Premiere, die im kommenden Jahr nicht nur eine Wiederholung erwarten lässt, sondern auch Potenzial für eine Ausweitung der Sonderfläche bot.

DOZ-Team

Unser Team am Stand: (v.l.n.r.) Annika Bichler (Buchverkauf), Nathalia Rölli (Mediaberatung) und Margarethe Pidde (Kundenservice).

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"Die Opti ist für viele Aussteller und Besucher wieder zu ,unserer Messe‘ geworden.“

Und auch die zweite Auflage von Tomorrow Vision lockte Besucher mit praxisnahen Vorträgen und konkreten Anwendungsbeispielen rund um das Thema Sport in Halle C4 und rückte die Kontaktlinse auf teils spektakuläre Weise ins Zentrum des Interesses. Basketball-Dunk-Performances oder die Auftritte der Munich Cheer Allstars, der Cheerleader des FC Bayern München Basketball, sorgten immer wieder für Menschentrauben rund um die als Basketball-Court gestaltete Aktionsfläche. „Die Opti lebt vom Austausch und vom Miteinander. 2026 haben wir erneut gespürt, wie stark unsere Community ist und wie wichtig persönliche Begegnungen, Inspiration und praxisnahe Inhalte für die Branche sind. Die Stimmung war spürbar positiv, optimistisch und gelöst, und genau darauf freuen wir uns mit Blick auf die Opti 2027“, bilanzierte Messeleiterin Cathleen Kabashi. DOZ-Geschäftsführer Marcel Rotzoll ergänzt: „Für die Augenoptik steht die Opti sinnbildlich für einen positiven Start ins Jahr. Deshalb engagiert sich der DOZ-Verlag mit hochwertiger redaktioneller Begleitung, starker Messepräsenz und eigenen Beiträgen zum Rahmenprogramm. In den vergangenen drei Jahren ist es dem Team der Opti gelungen, Vertrauen zurückzugewinnen und neu aufzubauen. So ist die Opti für viele Aussteller und Besucher wieder zu ,unserer Messe‘ geworden.“

Geschrieben von

David Friederichs

David Friederichs

Große Themen mit gründlicher Recherche und kritischem Blick sind David Friederichs Spezialgebiet. Der DOZ-Chefredakteur schreibt am liebsten über das, was wirklich zählt – und sammelt dabei gerne Brillen. 

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