Messe in München Branchentreff & Innovationen 2026: Rückblick und Award-Gewinner der Opti
21.01.2026
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Auf der Opti gab es zahlreiche Talkrunden.
„Ach, du auch hier!“, war auf den Gängen der vier Messehallen an allen drei Tagen in München ständig zu hören. Die Opti war einmal mehr ein großes Branchentreffen, bei dem Fachgespräche, Produktneuheiten und persönliche Begegnungen gleichermaßen ihren Platz hatten. Besonders am Samstag war es voll auf dem Messegelände. 354 Aussteller (2025 waren es 330) präsentierten die gesamte Bandbreite der Augenoptik, von Fassungsdesign, Kontaktlinsen und Brillengläsern über Geräte, IT und Ladenbau bis hin zur Hörakustik. Insgesamt zählte die Opti 21.972 Fachbesucher (2025: 21.105), darunter 4.491 internationale Gäste, wie die GHM mitteilte. Nicht zu der Besucherstatistik zählt unser Gewinnspiel-Chefredakteur aus Pappe, dessen Sehstärke beim Gewinnspiel am Stand des DOZ-Verlags anhand seiner Brille ermittelt werden musste. Dennoch zog er die Blicke auf sich.
Gewinner der Opti-Awards
Neben den Messeständen konnten die Besucher auch an Sonderflächen wie der Opti Sphere für Hörakustik, der Tomorrow Vision Fläche verschiedener Kontaktlinsenhersteller, dem Next Generation Hub für den Branchennachwuchs und der Opti Design-Stage, auf der unsere Design-Talks mit der italienischen Farbexpertin Francesca Valan und Sublime-Eyewear-Kreativdirektorin Angela Mrositzki stattfanden, teilnehmen. Außerdem wurden am Sonntagnachmittag auf der Design-Stage folgende Publikumspreise verliehen:
- Opti Frame Star Award: Breitfeld & Schliekert, „JustMILO Modell JMM3“
- Opti Box Award: Manti Manti
- Opti Visionary Award: pickz ai
Positives Messefazit
Nach den drei Messetagen zog Messe-Chefin Cathleen Kabashi ein positives Fazit: „Die Opti lebt vom Austausch und Miteinander. 2026 haben wir erneut gespürt, wie stark unsere Community ist und wie wichtig persönliche Begegnungen, Inspiration und praxisnahe Inhalte für die Branche sind.“ Auch die Besucher zeigten sich zufrieden. Lars Düngel, Inhaber von Schönhelden, Berlin, erklärte: „Für uns war es besonders wichtig, Produkte selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren. Der persönliche Austausch mit Kolleginnen und Kollegen bringt unglaublich viel – an einem Wochenende entstehen hier oft mehr Ideen und Impulse als im ganzen restlichen Jahr.“
Weitere Impressionen und einen ausführlichen Nachbericht lesen Sie in der März-Ausgabe der DOZ.