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August-Ausgabe
Neue DOZ mit Fokus auf Sehen in Sport & Freizeit
In der August-Ausgabe der DOZ steht das Fokusthema „Sehen in Sport und Freizeit“ im Mittelpunkt. Die Ausgabe geht unter anderem der Frage nach, welche Rolle die Augengesundheit im Fußball spielt. Darüber hinaus wird auf die Sportoptometrie eingegangen sowie auf die Studienlage zu Augenverletzungen im Vereins- und Schulsport. Zusätzlich berichten wir über den Round Table der GHM zur kommenden Opti und die Aufnahme des Myopie-Managements im Leistungskatalog der Schweizer Krankenkassen.
Die Universitäts-Augenklinik Bonn hat eine Querschnittstudie mit vier Personen zur Bewertung der Sensibilität der Netzhaut bei altersbedingter Makuladegenration (AMD) durchgeführt. Mithilfe einer klinischen Mikroperimetrie und Spektralbereichs-OCT konnten Vorläuferläsionen der geografischen Atrophie identifiziert werden, die stark mit dem Fortschreiten der Krankheit verbunden sind.
Das Hörakustiker-Handwerk hat den Ausbildungsabschluss seiner Nachwuchskräfte aus dem ganzen Bundesgebiet gefeiert. Insgesamt 46 Auszubildende schlossen ihre Prüfung mit der Note 1,0 ab.
Die Mister Spex SE wird ihren Aktionären vorschlagen, den Aufsichtsrat von sieben auf fünf Mitglieder zu reduzieren. Zudem wurde der ehemalige EssilorLuxottica-Mitarbeiter Francesco Liut zum neuen Chief Commercial Officer (CCO) ernannt.
Der Softwareentwickler OPA hat sein Vertriebsteam ausgebaut: Seit Juli gehört Katharina Schebek zum festen Bestandteil der EDV-Optik-Partner GmbH und übernimmt den Vertrieb für die nördliche Region Deutschlands.
Fragen & Antworten zur MiGel-Neuerung in der Schweiz
Seit Juli ist in der Schweiz das Myopie-Management Teil der Grundversorgung, sodass Krankenkassen Kosten von bis zu 850 Schweizer Franken pro Jahr für Myopie-Management-Gläser oder -Kontaktlinsen übernehmen. Der SBAO hat nun ein Merkblatt veröffentlicht, mit dem offene Fragen rund um die Neuerungen beantwortet werden sollen
Wenn konventionelle Therapien an ihre Grenzen stoßen
Sklerallinsenanpassung bei Riley-Day-Syndrom
Eigenblut- oder auch Eigenharn-Therapien sind, zumindest was den Namen angeht, weitläufig bekannt. Im Folgenden beschreibt DOZ-Autor Gero Meyer einen Fall, bei dem ein (aus Eigenblut gewonnenes) Eigenserum in Verbindung mit einer Sklerallinse zur Behandlung des Riley-Day-Syndroms* benutzt wird. Auch wenn diese Erkrankung selten ist, bietet die Behandlung einen kreativen Lösungsansatz für ungewöhnliche Fälle, bei denen „Out of the box“-Denken weiterhelfen kann.
Warum Inhaber Jean-Pierre Schwalb auf einen externen Coach setzt
Die Optikbranche zeichnet sich durch die enge Zusammenarbeit von Fachkräften aus. Insbesondere in Augenoptikgeschäften bildet dabei eine effiziente und harmonische Kommunikation im Team das Fundament, um Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Gleichzeitig schafft sie ein unterstützendes Arbeitsumfeld. Dabei kommt dem Zuhören eine wichtige Rolle zu. Wie das funktioniert, erklären Kommunikationsberaterin Diana Stoffers und Jean-Pierre Schwalb, Geschäftsinhaber von Optik Schwalb, im Gespräch.
Die Read on GmbH, ein Schweizer Start-up, das die Lesebrille revolutionieren will, hat Prolens AG als ersten Vertriebspartner für ihre ultradünnen 'read on light'-Lesebrillen in der Schweiz und Österreich ernannt. Damit will das Unternehmen das Marktwachstum und die Expansion in Europa vorantreiben.