Ab sofort online erhältlich Mister Spex erweitert sein Kerngeschäft um Kinderbrillen

MIster Spex Kinderbrillen

Mit der neuen Produktkategorie nimmt das Unternehmen gezielt Familien mit Schulkindern als Kundengruppe in den Blick.

© Mister Spex / KI

Mister Spex erweitert sein Korrektionsbrillengeschäft in Deutschland um Kinderbrillen. Das neue Sortiment richtet sich an Schulkinder zwischen sechs und zwölf Jahren und ist ab heute im deutschen Online-Shop erhältlich. Ab dem 31. August soll das Angebot auch in allen 66 eigenen Mister-Spex-Stores bundesweit verfügbar sein. Mit der neuen Produktkategorie nimmt das Unternehmen gezielt Familien mit Schulkindern als Kundengruppe in den Blick. Dabei setzt Mister Spex auf die Verbindung von Online-Vertrieb und stationärer Beratung. „Mit Kinderbrillen erweitern wir unser Kerngeschäft um eine Kategorie, in der persönliche Beratung, hohe Servicequalität und Vertrauen entscheidend sind“, erklärt CEO Tobias Krauss. Das Unternehmen sieht darin zugleich Potenzial für Folgekäufe und eine langfristige Kundenbindung.

Vier Marken zum Start

Zum Marktstart konzentriert sich Mister Spex auf ein ausgewähltes Sortiment der Marken Ray-Ban Junior, Oakley Youth, Nano Vista und TitanFlex Kids. Die Modelle decken unterschiedliche Preislagen ab und unterscheiden sich nach Unternehmensangaben unter anderem hinsichtlich Gewicht, Flexibilität und Belastbarkeit. Kinderbrillen mit Einstärkengläsern (inklusive einfacher Hartschicht) bietet Mister Spex ab 75,95 Euro an. Dünnere Gläser und zusätzliche Veredelungen können gegen Aufpreis gewählt werden. Für die Einführung der neuen Kategorie werden die Teams in den Stores nach Angaben des Unternehmens gezielt für die Beratung von Eltern und Kindern sowie die Anpassung von Kinderbrillen geschult. Auch nach dem Kauf sollen in den Filialen weitere Anpassungen und Serviceleistungen angeboten werden.

Geschrieben von

Nicole Bengeser

Nicole Bengeser

Fachredakteurin & Augenoptikerin

Nicole Bengeser bringt als Augenoptikerin Fachwissen und als leidenschaftliche Redakteurin journalistisches Gespür zusammen. Beim DOZ-Verlag widmet sie sich mit Neugier den Trends, Debatten und Entwicklungen der Augenoptik.

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