Wo die Fäden zusammenlaufen Für die Branche – hinter den Kulissen: die ZVA-Geschäftsstelle

Fäden ZVA
© DOZ / KI generiert

Erstveröffentlichung in der DOZ 10/2026

Der ZVA vertritt die Interessen des Berufsstands, steht im Austausch mit Politik, Behörden und Krankenkassen, treibt die Aus- und Fortbildung kontinuierlich voran, beobachtet die Entwicklungen im Markt und informiert Branche, Medien und Öffentlichkeit. Die Verbandsarbeit ist dabei ebenso vielfältig wie die Themen und Menschen, die sie prägen. Im Jubiläumsjahr sind an dieser Stelle bereits frühere und heutige Verantwortungsträger aus Haupt- und Ehrenamt zu Wort gekommen. Sie haben zurückgeblickt, den Blick nach vorn gerichtet und dem Verbandsmotto „Gemeinsam gestalten“ Bedeutung gegeben. Zum Abschluss gilt die Aufmerksamkeit nun der ZVA-Geschäftsstelle in Düsseldorf: Welche Themen bestimmen dort den Arbeitsalltag, und womit beschäftigen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tag für Tag? Einen kleinen Einblick gewährt ZVA-Pressesprecherin Sarah Köster, die sich und ihre Kolleginnen und Kollegen vorstellt.

Anabel Gebhardt
© ZVA

Anabel Gebhardt, Empfang

Die erste Anlaufstelle

Viele Kontakte mit dem ZVA beginnen bei ihr, denn die Betreuung der Telefonzentrale und Weitervermittlung von Fragen oder Problemen bilden den Kern der Arbeit von Anabel Gebhardt. Dank ihrer Assistenz der Abteilung Betriebswirtschaft und Krankenkassen kann sie oft schon direkt bei Anliegen aus diesem Bereich weiterhelfen. Die Kauffrau für Büromanagement ist seit März 2022 die erste Anlaufstelle in der Düsseldorfer Geschäftsstelle – auch räumlich, denn sie sitzt im Eingangsbereich der Alexanderstraße 25a. An ihr und Hund Kali kommen nicht nur alle Kollegen morgens als Erstes vorbei, sondern auch Gäste, die sie zu Sitzungen im anliegenden Konferenzraum empfängt und diese organisatorisch begleitet. Die Vielfalt ihrer täglichen Tätigkeiten zeigt, wie wichtig die Geschäftsstelle als erste Anlaufstelle ist: Nicht jeder, der anruft, weiß auf Anhieb, bei wem er mit seinem Anliegen richtig ist – Anabel Gebhardt schon. Sie kennt den Verband, seine Themen und die richtigen Ansprechpartner und sorgt dafür, dass jeder schnell dort landet, wo ihm weitergeholfen werden kann. 

Kurz gefragt: Was macht die Arbeit beim ZVA besonders? „Kein Tag ist wie der andere.“

Christoph Baum
© ZVA

Christoph Baum, Verbandsorganisation

Problemlöser mit Überblick

Wenn eine ZVA-Veranstaltung reibungslos über die Bühne geht, hat Christoph Baum einen großen Anteil daran und trägt zugleich zur Entstehung neuer fachlicher Kontakte und zum Ausbau des Netzwerks in der Branche bei. Er ist Vermittler, wenn Hotelservice, Catering, Tagungsablauf und Technik zusammenspielen müssen – und erster Ansprechpartner, wenn die Technik in der Geschäftsstelle nicht so funktioniert, wie sie sollte. Sein Aufgabenbereich reicht allerdings weit über die Veranstaltungsorganisation hinaus: Christoph Baum begleitet das COE-Verfahren zur einheitlichen Fortbildung in der Augenoptik und ist Geschäftsführer der ZVA-Optik-Service GmbH. Dabei kam er 2011 eigentlich mit einem ganz anderen Schwerpunkt zum ZVA. Er sollte den Internet- und (damals noch neuen) Social-Media-Auftritt des Verbandes betreuen, wobei er das Team bis heute im Hintergrund unterstützt. Wenn etwas anders läuft als geplant, bringt ihn nichts so schnell aus der Ruhe. Das dürfte auch damit zu tun haben, dass er vor seiner Zeit im Verband nahezu zehn Jahre lang Veranstaltungen vom Rockkonzert bis zum Mittelaltermarkt organisiert hat. Wie wertvoll diese Erfahrung ist, zeigen unvorhergesehene Erlebnisse wie etwa mit dem zuständigen Techniker bei einer Tagung, der verschlief und schlicht nicht erschien. Anstatt lange nach Ersatz zu suchen, baute Christoph Baum kurzerhand selbst Licht- und Mikrofonanlage auf. Die Veranstaltung begann pünktlich.

Kurz gefragt: Nach all den Jahren beim ZVA weiß ich, …

„…  dass bei Veranstaltungen nicht immer alles nach Plan läuft. Entscheidend ist dann, schnell eine Lösung zu finden.“

Jan Wetzel
© ZVA/Peter Magner

Dr. Jan Wetzel, Geschäftsführer

Kopf der Geschäftsstelle

Jan Wetzel begann 2009 als Justiziar beim ZVA. Seit 2013 ist er als Geschäftsführer derjenige, bei dem viele Fäden der Verbandsarbeit zusammenlaufen. Der interdisziplinäre Austausch mit den beruflich ganz unterschiedlich geprägten Kollegen hat dabei mehr Gewicht als die reine Beschäftigung mit Rechtsfragen. Dennoch bilden berufs- oder gesundheitspolitische Themen wie zum Beispiel die Regulatorik des Augenoptikerhandwerks und deren juristische Aspekte einen Schwerpunkt seiner Arbeit. Wenn es zu Gerichtsverfahren kommt, hilft seine Erfahrung als Rechtsanwalt dabei, deren Verlauf einzuschätzen. Die Verbandsarbeit lebt aber letztlich immer von unterschiedlichen Perspektiven: von fachlich-augenoptischer Expertise ebenso wie von betriebswirtschaftlichem Denken und berufspraktischer Erfahrung. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel mit den einzelnen ZVA-Abteilungen, mit anderen Verbänden und Institutionen und nicht zuletzt mit dem Ehrenamt, das den entscheidenden Blick aus der Praxis liefert. Zu Jan Wetzels klassischen Aufgaben als Leiter der Geschäftsstelle gehören Personalführung und Verbandsorganisation – aber auch Dinge, von denen die meisten Mitglieder wohl nicht erwarten würden, dass sie auf seinem Schreibtisch landen, wie etwa der Umgang mit Vermächtnissen zugunsten des Verbandes. Laut Jan Wetzel eine wirklich komplizierte Angelegenheit. 

Kurz gefragt: Eine kleine Anekdote aus der bisherigen ZVA-Zeit? 

„Als ich zum Vorstellungsgespräch kam, trug ich noch keine Brille und der damalige Geschäftsführer Jochen Goerdt meinte, es gäbe niemanden, der keine Brille braucht – es gäbe nur Personen, die noch nicht gründlich untersucht worden sind. Er hatte recht.“

Klara Biwald
© ZVA

Klara Biwald, Buchhaltung

Mehr als nur Zahlen

Obwohl Buchhaltung eigentlich selbsterklärend ist, sind Zahlen nur ein Teil der täglichen Arbeit von Klara Biwald. Die gelernte Steuerfachangestellte kam im November 2023 zum ZVA und betreut neben der klassischen Verwaltung der Verbandskonten und der Buchung von Rechnungen und Reisekosten auch die Telefonzentrale; zusätzlich ist sie Ansprechpartnerin für das digitale Berichtsheft. Das Schreiben von Rechnungen verläuft somit nicht immer wie geplant und sie ist unmittelbarer mit Menschen und Verbandsservice verbunden, als man zunächst denkt. Häufig geht es um ganz praktische Probleme bei der Anwendung der Berichtsheft-App. Oft aber weicht die Verzweiflung schnell der Erleichterung, wenn es nur am nicht korrekten Anmeldecode lag oder der Auszubildende sich versehentlich als Ausbilder registriert hat – und seine Eltern schließlich eine nicht zuordbare Rechnung erhalten. 

Kurz gefragt: Welcher Satz fällt im Arbeitsalltag besonders häufig? 

„Ich komme nicht mehr in mein Berichtsheft!“

Sigrun Schmitz
© ZVA/Peter Boettcher

Sigrun Schmitz (r.) und Petra Seinsche (u.), Betriebswirtschaft und Krankenkassen

Zahlen, Verträge und wirtschaftliche Realität der Branche

Wie entwickelt sich die Branche? Was bedeuten neue Regelungen bei der Abrechnung mit Krankenkassen ganz konkret für Augenoptikbetriebe? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Sigrun Schmitz beim ZVA – und das schon seit 1991. Die Basis hierfür bildet ihr Studium der Außenwirtschaft in Wolverhampton/Großbritannien, Angers/Frankreich und Reutlingen. Der ZVA-Branchenbericht, der jährlich erscheint und einen umfangreichen Überblick über sämtliche Zahlen und Entwicklungen der deutschen Augenoptik bietet, dürfte vielen bekannt sein. Weniger bekannt sein dürfte, woher eigentlich die ganzen Zahlen kommen. Sigrun Schmitz wertet dazu verschiedenste, auch verbandseigene Zahlenquellen aus, zum Beispiel aus der Erfa- und Erfa-light-Statistik oder der Branchenstrukturerhebung. Krankenkassenthemen und Anfragen dazu bilden einen weiteren Schwerpunkt ihrer Arbeit.

Petra Seinsche
© ZVA

Was Augenoptikbetriebe wirtschaftlich beschäftigt, kommt früher oder später bei Petra Seinsche an, die daraus praktische Arbeitshilfen ableitet und mit dem Betriebswirtschaftlichen Ausschuss erörtert, was es braucht, damit Innungsbetriebe sich gut am Markt positionieren können. Seit 2002 arbeitet sie für den Verband und teilt sich eine Förderstelle des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit Sigrun Schmitz, wofür ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre eine gute Grundlage bildet. Neben Themen, die ihr täglich begegnen, wie etwa zu Steuerfragen, Existenzgründung oder Personalführung, hält sie die Marktentwicklung im Blick und leitet aus dem ZVA-­Betriebsvergleich oder Gutachten wichtige Kennzahlen ab, die sie anschließend für die Innungsbetriebe aufbereitet. Eher ungewöhnlich scheint auf den ersten Blick ihre Beschäftigung mit dem Thema Nachhaltigkeit, das aber viele Aspekte der Betriebsführung berührt.

Kurz gefragt: Nach all den  Jahren beim ZVA weiß ich … 

„… es wird nie langweilig – auch betriebswirtschaftliche Themen ändern sich manchmal wie die Mode.“

Dirk Schäfermeyer
© ZVA/Peter Magner

Dirk Schäfermeyer, Abteilung Berufsbildung

Praktiker mit Fachkompetenz

Dirk Schäfermeyer kennt die Augenoptik nicht nur aus theoretischer Verbands- und Gremienperspektive, sondern ganz praktisch: Als Ingenieur der Augenoptik war er 18 Jahre lang Betriebsleiter in einem Essener Ausbildungsbetrieb und engagierte sich ehrenamtlich für Belange der Aus- und Fortbildung, bevor er 2015 beim ZVA die Abteilung Berufsbildung übernahm. Zu seinen zahlreichen Schwerpunkten gehören neben der Betreuung des Fachwissenschaftlichen Ausschusses und des Berufsbildungsausschusses die kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeits- und Qualitätsrichtlinien für Augenoptik und Optometrie, aber auch das digitale Berichtsheft und die digitale Gesellenprüfung. Unter der Leitfrage, welche Kompetenzen Augenoptiker und Optometristen heute und morgen brauchen, vertritt Dirk Schäfer­meyer den ZVA in übergeordneten Handwerksgremien und ist maßgeblich an Veranstaltungen wie dem Tag der Optometrie oder der Deutschen Meisterschaft im Augenoptikerhandwerk beteiligt. Ein prägendes Projekt ist die aktuell umgesetzte Neuausrichtung der Meisterverordnung für die Augenoptik. Dass hierbei Kompetenzen der Gesundheitsvorsorge konkret verankert wurden, zeigt, wie der Verband die berufliche Weiterentwicklung aktiv mitgestaltet.

Kurz gefragt: Was macht an der Arbeit beim ZVA besonders Spaß?

„Die gute Mischung aus wiederkehrenden und neuen Aufgaben.“

Amy
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Pia Quandel, Assistenz der Geschäftsführung

Alles etwas einfacher machen

Zwischen Gremiensitzung, Optometristenprüfung und einer Frage zur Instandhaltung des ZVA-Gebäudes liegen auf den ersten Blick Welten. Für Pia Quandel gehört all das und mehr zum Arbeitsalltag. Ihr Einsatz beim ZVA begann vor 20 Jahren als gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte folgerichtig in der Abteilung Recht. Später führte ihr Weg über die Öffentlichkeitsarbeit zur Assistenz der Geschäftsführung mit zusätzlichen Aufgaben in der Prüfungsorganisation. Seit vielen Jahren sorgt sie dafür, dass im Hintergrund vieles einfacher läuft. Außenstehende überrascht dabei oft, dass ein großer Teil ihrer täglichen Arbeit damit zu tun hat, Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden und die Geschäftsführung entsprechend zu entlasten. Besonders häufig erhält sie Anfragen zu Veranstaltungsanmeldungen, Hotelbuchungen oder zur ZVA-Website. Pia Quandels Arbeitsplatz und die angeschlossene Sitzecke in der ersten Etage neben Geschäftsführung und Berufsbildung hat sich ganz nebenbei zu einem kleinen kommunikativen Treffpunkt entwickelt. Wer sich hier für einen Austausch verabredet, verbindet diesen nicht selten mit einer Streicheleinheit für Bürohündin Amy (Foto).

Kurz gefragt: Welcher Satz fällt im Arbeitsalltag besonders häufig?

„Haben Sie noch ein Hotelzimmer für mich?“

Carsten Schmitt
© ZVA

Carsten Schmitt, Abteilung Recht

Jurist und Branchenkenner

Carsten Schmitt kam im April 2023 zum ZVA – als gelernter Bankkaufmann und Jurist mit zwei Staatsexamen, der über zwei Jahrzehnte journalistisch tätig war; davon sieben Jahre lang in der Augenoptik und Hörakustik. Durch seine Tätigkeit bei der Branchenpublikation Markt Intern kannte er den Verband bereits – gewissermaßen von der anderen Seite des Schreibtischs. Dieser frühere Blick aus einer anderen Perspektive auf Augenoptik und Industrie hilft ihm heute bei der rechtlichen Beratung der Landesinnungen und -verbände ebenso wie bei der juristischen Unterstützung der Geschäftsstelle oder der Begleitung von gerichtlichen Auseinandersetzungen. Die Bandbreite der Anfragen ist groß, oft melden sich Innungsbetriebe vor allem bei Unsicherheiten bezüglich der Bewerbung zu Augen-Screenings und Gesundheitsdienstleistungen. Zusätzlich ist Carsten Schmitt Compliance-Beauftragter des Verbandes und sorgt somit auch bei internen Prozessen dafür, dass alles mit Recht und Ordnung abläuft. 

Kurz gefragt: Was macht beim ZVA besonders Spaß? 

„Mittagspause, Feierabend, Urlaub – nein, ernsthaft: Am schönsten ist der ständige Austausch mit den vielen kompetenten Kollegen – sei es im Arbeitskreis Recht mit den Landesinnungen und -verbänden oder als Vertreter der Augenoptik in zwei Arbeitskreisen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.“

Köster
© ZVA/Peter Boettcher

Sarah Köster und Chiara-Marie Argow, Abteilung Kommunikation

Wo alle Themen zusammenlaufen

Von Berufspolitik über berufliche Bildung bis Betriebswirtschaft: In der Kommunikationsabteilung landen Themen aus sämtlichen Fachbereichen, die Abteilungsleiterin Sarah Köster und PR-Referentin Chiara-Marie Argow stets im Blick haben und kommunikativ begleiten. Hieraus entstehen Presseinformationen, Verbandspublikationen, Online-Inhalte oder Kommunikationsmaßnahmen für Innungsmitglieder und Öffentlichkeit, die teilweise in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing entwickelt werden. Eine feste Aufgabenteilung gibt es dabei nicht; vieles betreuen beide gemeinsam. 

Sarah Köster kam 2016 als PR-Referentin ins ZVA-Team, seit 2022 hat sie die Abteilungsleitung und Funktion der Pressesprecherin inne. Durch ihre frühere Arbeit als Fachredakteurin für das Bäckerhandwerk und die Kaffeebranche kennt sie beide Seiten ziemlich gut: die Welt des Handwerks genauso wie den Blick der Medien. Das hilft ihr heute zum Beispiel bei Presseanfragen, im direkten Austausch mit Journalistinnen und Journalisten oder bei Veranstaltungen und der Koordination externer Dienstleister wie Fotografen oder Media-Agenturen. Auf ihrem Schreibtisch landet früher oder später alles, was mit Worten zu tun hat – unter anderem die Beiträge der Kollegen für den ZVA-Report oder Broschüren der Abteilungen, für dessen Redaktion sie ebenfalls auf ihre Erfahrung zurückgreifen kann. 

Chiara Argow
© ZVA

Chiara-Marie Argow verstärkt seit 2022 die Abteilung Kommunikation. Schon während ihres Studiums rund um Medien, Politik und Gesellschaft zog es sie in die redaktionelle Praxis: Bei der Zentralen Weiterbildungsstelle im Handwerk (ZWH) sammelte sie erste journalistische Erfahrungen. Später wechselte sie die Perspektive und lernte auch die Welt der PR- und Agenturarbeit kennen. Im Verband kommen ihr diese Fähigkeiten dann zugute, wenn es darum geht, Fachwissen aus den Abteilungen für die Öffentlichkeit verständlich aufzubereiten. Argow ist erste Ansprechpartnerin, wenn es um die Innungsoptiker-Kampagne und die Teilnahmemöglichkeiten für Innungsbetriebe geht. Einer der Sätze, die sie in diesem Zusammenhang am häufigsten hört, ist: „Ach okay! Danke, das wusste ich gar nicht.“ Auch die Redaktion der Websites des Verbandes und alles, was Social Media und die Kommunikation rund um die Deutsche Meisterschaft im Augenoptikerhandwerk betrifft, liegen überwiegend in ihren Händen. 

Kurz gefragt: Ohne … wäre unser Arbeitsalltag deutlich schwieriger. 

„…  Kaffee!“

75 Jahre ZVA – ein Blick zurück

Welche Themen haben den ZVA in den vergangenen 25 Jahren beschäftigt, welche Entwicklungen die Verbandsarbeit geprägt und was wurde erreicht? Zum 75-jährigen Bestehen nimmt der Verband die Zeit seit seinem 50. Jubiläum in den Blick. Unter zva.de/75 lassen sich Themen, Arbeit und Erfolge dieser Jahre entdecken. Porträts und persönliche Statements der Präsidenten der vergangenen 25 Jahre ergänzen den Rückblick.

Geschrieben von

Köster

Sarah Köster

Pressesprecherin ZVA

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