Motto "Werte fürs Leben" Rodenstock startet neue Endkundenkampagne
13.05.2026
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Rodenstock setzt 2026 auf emotionale Kommunikation und flexible Marketingmodule für Augenoptiker.
Rodenstock hat die neue Jahres-Endkundenkampagne für 2026 vorgestellt. Unter dem Titel „Werte fürs Leben“ will das Unternehmen Augenoptikerinnen und Augenoptiker bei Neukundengewinnung, Bestandskundenaktivierung und lokaler Positionierung unterstützen. Im Mittelpunkt steht ein modular aufgebautes Marketingkonzept, das sich individuell an die Bedürfnisse der Betriebe anpassen lässt.
Die Kampagne setzt auf eine emotionale Ansprache rund um den Beruf der Augenoptik. Im Fokus steht die Frage, warum Menschen den Beruf des Augenoptikers gewählt haben – verbunden mit dem Anspruch, „das Leben der Menschen zu verbessern. Jeden Tag, mit jedem Blick“, wie Rodenstock formuliert.
Gleichzeitig hebt das Unternehmen den wirtschaftlichen Nutzen gezielter Marketingmaßnahmen hervor. Nach Angaben von Rodenstock steigerten Partneroptikerinnen, die Rodenstock-Marketingmaßnahmen konsequent umgesetzt haben, ihren Umsatz mit biometrischen Brillengläsern im Durchschnitt um 17 Prozent.
„Für Marketing bleibt oft nicht viel Zeit"
„Wir wissen, dass Fachoptiker in ihren Betrieben vieles abbilden müssen, was in größeren Strukturen auf ganze Unternehmen verteilt ist – angefangen vom Personalmanagement über kaufmännische Themen bis hin zur Optik mit viel Fachwissen, Handwerk und außergewöhnlicher Beratungsexpertise“, sagt Sara Sydow, Marketing Director DACH bei Rodenstock. „Da bleibt oft nicht viel Zeit für Marketing. Und genau hier möchten wir als Partner beraten und unterstützen.“
Die Kampagne umfasst verschiedene Print-, Online- und POS-Materialien sowie individualisierbare Module. Dazu zählt unter anderem ein Expertenfilm, der den jeweiligen Betrieb und dessen Inhaber in den Mittelpunkt stellt. Zudem können Betriebe ihre Jahresplanung über einen sogenannten Multithemen-Ansatz individuell zusammenstellen.
Als zusätzliche Maßnahme bietet Rodenstock sogenannte „Erfolgskicks“ an. Dazu gehört etwa die „B.I.G. Brillenstory“, bei der lokale Influencerinnen biometrisches Sehen und den Augenoptikfachbetrieb vor Ort erlebbar machen sollen. Ziel sei eine stärkere lokale Sichtbarkeit und emotionalere Kundenansprache.