Zwei Kollektionen, zwei Inspirationsquellen Akoni blickt auf Sammlerobjekte und Balmain auf Film noir-Ästhetik
17.08.2026
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Akoni greift für „Legacy Reborn“ (obere Fassung) die Ästhetik langlebiger Sammlerobjekte auf, während sich die neue Balmain-Eyewear-Kollektion unter Kreativdirektor Antonin Tron am Film noir orientiert.
Zwei Marken, zwei unterschiedliche Blicke auf Design und Vergangenheit: Akoni und Balmain Eyewear präsentieren ihre neuen Kollektionen. Während Akoni für „Legacy Reborn“ langlebige Sammlerobjekte und deren handwerkliche Qualität zum Ausgangspunkt nimmt, orientiert sich Balmain an der Ästhetik des Film noir, von den 1940er-Jahren bis zu dessen glamourösem Revival in den 1980ern.
Akoni: Vom Sammlerobjekt zur Fassung
Eine analoge Kamera, ein altes Fernglas oder ein klassischer Rennwagen: Für „Legacy Reborn“ dienen Akoni Gegenstände als Inspiration, die ihren reinen Gebrauchswert überdauern und zu Erinnerungs- und Sammlerobjekten werden. Diesen Gedanken überträgt die Marke auf ihre Fassungen, bei denen präzise Konstruktion und eine auf Beständigkeit ausgerichtete Gestaltung im Mittelpunkt stehen. Mit der Kollektion entwickelt Akoni unter anderem seinen verstellbaren Bügel weiter. Eine massivere und technischere Konstruktion soll dessen präzise Machart stärker betonen und den Fassungen einen maskulineren Charakter geben. Hinzu kommen neue Farbkombinationen. Zu den auffälligeren Varianten gehören die Moonlight-Gläser mit einem Verlauf von Dunkelblau zu Gelb sowie verschiedene Metalloberflächen. „Legacy Reborn“ soll ab Oktober 2026 weltweit bei ausgewählten Augenoptikerinnen und Augenoptikern und im gehobenen Modefachhandel erhältlich sein.
Balmain: Film noir trifft Leichtigkeit
Einen anderen Weg geht Balmain Eyewear. Unter der kreativen Leitung des französischen Modedesigners und Balmain Paris Creative Directors Antonin Tron greift die neue Kollektion die dunkle Eleganz und geheimnisvolle Atmosphäre des Film noir auf. Zugleich markiert sie nach Angaben der Marke eine neue gestalterische Richtung. Ausgangspunkt ist Pierre Balmains Idee einer „Architektur der Bewegung“. Übersetzt auf die Brillen entstehen leichte Konstruktionen, klare Silhouetten, fließende Übergänge von der Front zu den Bügeln und geschwungene Profile. Balmain beschreibt den Ansatz als „ornate minimalism“, einen ornamentalen Minimalismus, bei dem reduzierte Formen auf auffälligere Details treffen. Tiefe Fräsungen und herausgearbeitete Kanten setzen insbesondere entlang der oberen Fassungslinie Akzente. Verarbeitet werden unter anderem japanisches Titan und Acetat mit gebürsteten und satinierten Oberflächen. Auch das PB-Logo wird neu interpretiert: Facettierte, dreidimensionale Elemente werden in Scharniere und Endstücke integriert und damit selbst Teil der Konstruktion. Bei den Sonnenbrillen treffen klassische Schwarz- und Havanna-Töne auf Gläser in Petrol, Violett, Orange und Blau.