Materialmix und Leichtbau Neue J.F. Rey-Brillenkollektion „Carbonwood“

Mann mit Brille im Portrait

Die neue J.F.  Rey-Kollektion "Carbonwood" setzt auf Materialmix und Leichtbau.

© J.F. Rey

Für die neuen Modelle der J.F. Rey-Kollektion „Carbonwood“ werden verschiedene Werkstoffe miteinander verbunden, darunter Carbon- und Glasfasern, Aluminium und Holz. Diese Mischung sorgt laut Unternehmen für stabile, langlebige und zugleich leichte Brillen. Optisch entsteht durch die unterschiedlichen Materialien ein deutlicher Kontrast.

Mann mit Brille schaut nach links
© J.F.Rey

Ein zentrales Merkmal der neuen Modelle ist eine mehrschichtige Konstruktion: Carbon und Aluminium werden in einer nur etwa vier Millimeter dünnen Struktur unter hohem Druck zusammengefügt – ohne Klebstoffe oder Lösungsmittel. Das soll die Fassungen besonders robust und gleichzeitig filigran machen. Die farbliche Behandlung des Aluminiums hebt zusätzlich die Form und das Design hervor. Auch der Materialmix prägt den Charakter der Kollektion: Holz bringt eine natürliche, warme Optik, während Carbon- und Glasfasern eher technisch wirken. Bei der Ausstattung setzt der Hersteller unter anderem auf ein schraubenloses Scharnier, das für mehr Flexibilität sorgen soll, sowie auf spezielle Nasenpads für einen besseren Sitz und Tragekomfort. Die „Carbonwood“-Kollektion richtet sich vor allem an Herren und ist Teil des Premium-Segments der Marke.

Geschrieben von

Ulrike Kafka

Ulrike Kafka

Ulrike Kafka erzählt am liebsten Geschichten, die Design und Persönlichkeit verbinden. Mit Gespür für Stil und Sprache bringt die Chefredakteurin von Sublime Eyewear die vielfältige Welt der Brillen zum Strahlen – auch in der DOZ.

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