Fünf weitere Termine folgen Academia Optomedica: Erfolgreicher Auftakt in Frankfurt

Academica Optomedica

Interdisziplinärer Austausch in kleiner Runde: das ist das Ziel der Veranstaltungsreihe Academica Optimedica, die in Frankfurt ihre Premiere feierte.

© Epitop

Mit der ersten Academia Optomedica hat der Anbieter von Screening-Lösungen Epitop am 11. Juni in Frankfurt eine neue Fortbildungs- und Veranstaltungsreihe für Augenoptiker und Augenärzte gestartet. Ziel des Formats ist es, den interdisziplinären Austausch zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen beiden Berufsgruppen im Versorgungsalltag weiter zu stärken. Im Frankfurter Omniturm diskutierten die Teilnehmenden anhand praxisnaher Fallbeispiele über aktuelle Herausforderungen an den Schnittstellen zwischen Augenoptik und Augenmedizin. Im Mittelpunkt standen unter anderem Screening-Angebote, die strukturierte Überleitung von Kunden und Patienten sowie die Frage, wie sich augenärztliche Diagnostik und die erweiterten Kompetenzen der Augenoptik sinnvoll ergänzen können.

Neben den fachlichen Inhalten prägte insbesondere der persönliche Austausch die Veranstaltung. Offene Diskussionen boten Gelegenheit, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und gemeinsame Lösungsansätze für eine bessere Patientensteuerung zu entwickeln. Die rege Beteiligung der Teilnehmenden zeigte nach Angaben von Epitop das große Interesse an einem engeren Dialog zwischen Augenoptik und Augenmedizin.

Die Academia Optomedica wird in den kommenden Monaten an weiteren Standorten fortgesetzt. 

Die nächsten Termine finden am 

  • 27. August in Düsseldorf,
  • am 3. September in Leipzig,
  • am 15. Oktober in Nürnberg,
  • am 12. November in Stuttgart
  • sowie am 28. Januar 2027 – am Vorabend der Opti – in München statt. 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte können sich entweder über die Epitop-Partnerseite auf dem COE Campus oder direkt bei Epitop unter vision.epitop.net/academia-optomedica zu den Veranstaltungen anmelden.

Geschrieben von

David Friederichs

David Friederichs

Große Themen mit gründlicher Recherche und kritischem Blick sind David Friederichs Spezialgebiet. Der DOZ-Chefredakteur schreibt am liebsten über das, was wirklich zählt – und sammelt dabei gerne Brillen. 

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