Dieter Meis, Gründer von „klein, aber fein“, im Interview

„Wir sind individuell, ein Sack Flöhe“

Das Konzept ist unorthodox, die Anzeigen sind oft provokant, das kommunizierte Wachstum rasant. Als „Robin Hood der traditionellen Augenoptik“ sieht sich die ounda GmbH, Inhaber der „klein, aber fein“-Geschäfte, und sorgt für Gesprächsstoff im Markt. Im Interview mit der DOZ gibt ounda-CEO Dieter Meis einen Einblick in Geschäftsidee, Strategie und Zielsetzung und würzt diese mit Anekdoten aus seiner jahrzehntelangen Branchenerfahrung. Ein Gespräch über Filialisten, Filz, Freiheit und Flöhe.
Robin Hood Sack voll Flöhe
© Daniel Steiglitz

Mit der Finanzkraft des Investors Beyond Capital Partners im Rücken legte die ounda GmbH Anfang 2020 mit den ersten Geschäftsübernahmen los. Während das Unternehmen damals nur Insidern ein Begriff war, galt dies nicht für dessen CEO Dieter Meis. Der ist in der Branche kein Unbekannter: In seiner Vita stehen 32 Jahre als Berater für Fielmann und in dieser Zeit Verantwortlicher für einige bedeutende Akquisitionen des Marktführers wie zum Beispiel Optik Simon in Köln. Wie kommt der ehemalige Berater des größten Filialisten dazu, nun ein traditionelles Geschäftskonzept aufzulegen?

DOZ: Herr Meis, wie entstand die Idee von „klein, aber fein“?

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