Investieren und kalkulieren mit Augenmaß Wann sich der Gerätekauf für Augenoptikerinnen wirklich rechnet
29.04.2026
Teilen
Beim Gerätekauf gilt es, die Wirtschaftlichkeit der Anschaffung im Blick zu behalten und dabei sauber Umsatz, Gewinn und Liquidität voneinander zu trennen.
Erstveröffentlicht in der DOZ 05/26
Ein neues Gerät auf der Messe entdeckt, der Außendienst präsentiert beeindruckende Funktionen, Kolleginnen und Kollegen berichten begeistert von ihren Erfahrungen – und schon entsteht das Gefühl: Das brauchen wir auch. Gerade in der Augenoptik sind Investitionen in moderne Technik oft mit hohen Erwartungen verbunden: mehr Kompetenz, mehr Kundenvertrauen, bessere Positionierung, zusätzliche Umsätze. Doch zwischen technischer Begeisterung und wirtschaftlichem Erfolg liegt eine entscheidende Frage: Trägt sich die Investition im eigenen Augenoptikbetrieb tatsächlich?
Nicht jedes Gerät, das fachlich sinnvoll oder beeindruckend erscheint, rechnet sich automatisch auch betriebswirtschaftlich. Dieser Beitrag zeigt, wie Augenoptiker Investitionsentscheidungen systematisch bewerten können, welche Denkfehler dabei häufig auftreten und warum es sich lohnt, Umsatz, Gewinn, Liquidität und strategischen Nutzen sauber voneinander zu trennen.
Jetzt Digital-Abo testen und weiterlesen!
Nutzen Sie das Probeabo digital drei Monate lang für nur 25 Euro.
Ihre Vorteile mit DOZ+ :
- Zugang zu allen DOZ+ Artikeln
- Zugang zu allen digitalen DOZ-Ausgaben als E-Paper
- Umfangreiches Heftarchiv (bis 2015)
Sie haben bereits ein Digital-Abonnement?
Dann loggen Sie sich hier ein: