Der Point of Sale muss ins Heim Unterwegs mit der mobilen Augenoptikerin Astrid Kettel

Astrid Kettel im Seniorenheim

Bei jeder Einrichtung führt Astrid Kettel Buch, was bei welchem Heimbewohner gemacht wurde – egal ob eine Brille gerichtet und eingestellt, eine
Refraktion durchgeführt oder eine neue Brille in Auftrag gegeben wurde.

© DOZ/ Lisa Meinl

Erstveröffentlichung in der DOZ 02/2026.

Es ist kurz nach neun Uhr morgens in Bayreuth. Während andere Augenoptikerinnen gerade ihre Geschäfte aufschließen, trägt Astrid Kettel nach und nach zwei schwere Koffer sowie Kartons und Körbe durch den Eingangsbereich des Seniorenheims St. Elisabeth in Pottenstein. Darin: rund 500 Fassungen, eine Messbrille mit Messgläsern, ein Scheitelbrechwertmesser, ein Ultraschallbad, eine mobile Sehtafel, Nasenpads, Schrauben – und vor allem Erfahrung. Viel Erfahrung.

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