Drei Optometristen

Potenzial der Optometrie ist noch lange nicht ausgeschöpft

Für Bachelor und Master sind sie selbstverständlich. Für Augenoptiker sind sie eine Chance auf neue Tätigkeitsfelder und eine vermutlich gewinnbringende Positionierung im Hinblick auf zukünftige Marktverhältnisse: Optometrische Dienstleistungen sind vielen Kunden beim Augenoptiker noch immer unbekannt, werden aber gerne angenommen auf dem Weg, eine hochwertige Brille zu kaufen. Und es gibt sie ja längst, die erwähnenswerten Beispiele abseits der Optometrie-Größen dieser Branche. Die DOZ stellt drei von ihnen vor.
Sebastian Kühne
Das uralte Ophthalmoskop seines Lehrherrn stellt für Sebastian Kühne den Beginn der Leidenschaft für die Optometrie dar.
© Sebastian Kühne

Schon als Azubi kam er durch seinen Lehrherrn mit der Optometrie in Kontakt. Das uralte Ophthalmoskop diente als Initialzündung und erfüllte auch seinen Zweck, aber später in den Semesterferien nervte es eher.

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