Interview mit dem Hecht-Geschäftsführer Johannes Zupfer will Hecht aus dem Dornröschenschlaf erwecken

Endkontrolle bei Hecht

Ein Hecht-Mitarbeiter bei der Endkontrolle in der Produktion. Das Foto steht sinnbildlich für das Vorhaben von Johannes Zupfer, die Stärken der Firma zielgerichteter zu zeigen.

© Hecht

Erstveröffentlichung in der DOZ 04/26

DOZ: Herr Zupfer, Sie haben Hecht vorhin bei unserer Begrüßung als „Dornröschen“ bezeichnet. Wie meinen Sie das? 
Johannes Zupfer: Hecht war schon immer ein solides und seriös geführtes Unternehmen mit einem hervorragenden Ruf. Die technologischen Grundlagen, die Fertigung, das Know-how – all das war da. Aber in der Historie ist viel Potenzial ungenutzt geblieben. Sichtbarkeit, Innovationsgeschwindigkeit, Teamdynamik – das alles war noch ausbaufähig. Man konnte spüren: Hier steckt mehr drin, aber es kam nicht vollständig zum Vorschein. Deshalb die Analogie: ein schlummerndes Dornröschen, das wir jetzt erwecken und zu neuer Stärke führen.

Und was bedeutet „erwecken“ für Sie? 
Zupfer: Wir haben das Unternehmen analysiert, Potenziale identifiziert und priorisiert. Wir optimieren Prozesse, bauen die Produktion aus, entwickeln neue Produkte und das bestehende Portfolio und Services weiter und sorgen für eine Unternehmenskultur, in der jeder seinen Platz kennt und Verantwortung übernimmt. Es geht darum, Hecht sichtbarerer und greifbarer zu machen, seine Stärken zu zeigen, noch zielgerichteter – oder besser – auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und die Position im Markt auszubauen.

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