Keine signifikanten Unterschiede festgestellt

Externe Gutachter bewerten Remote-Refraktion bei brillen.de

Omnichannel-Optiker brillen.de hat seine Remote-Refraktion nun von unabhängiger Seite begutachten lassen. Die beiden Gutachter kommen dabei zu dem Schluss, dass es keine signifikanten Unterschiede zu einer klassischen Refraktion im Geschäft gibt.
Remote-Refraktion bei brillen.de

Die Remote-Refraktion bei brillen.de wurde von zwei unabhänbgigen Gutachtern geprüft. Das Ergebnis: Es gebe keine signifikanten Unterschiede zu einer Vor-Ort-Refraktion.

© brillen.de

Im Zuge der Einführung der Digital Service Hubs (DSH) im vergangenen Jahr hat brillen.de auch die Refraktion in einigen seiner Geschäfte umgestellt. Dabei wird die Refraktion nicht mehr von einen Augenoptikermeister im Geschäft durchgeführt, sondern aus der Ferne. Der Kunden sitzt dabei zwar weiter im Geschäft, der Meister aber wird per Monitor live dazugeschaltet und steuert die Einheit zur Ermittlung des Sehvermögens mit dem Tablet von zu Hause aus. Gerade während der Corona-Pandemie bot diese Technik die Möglichkeit, die Refraktion kontaktlos durchzuführend, auf der anderen Seite macht sich brillen.de dabei den Umstand zunutze, dass sich eine Augenoptikermeisterin damit gleich um mehrere Filialen kümmern und aus der Entfernung beziehungsweise dem Home-Office arbeiten kann. Natürlich rief diese Entwicklung die Hüter der Meisterpräsenz in den Geschäften auf den Schirm.

Keine signifikanten Unterschiede festgestellt

Eigene, interne Studien hätten schon die Genauigkeit dieser digitalen Art des Sehtests bestätigt, betont brillen.de, nun hat man zwei externe Gutachter beauftragt, dies zu prüfen. Bei 14 Kundinnen und Kunden wurden die Sehtests sowohl aus der Ferne als auch vor Ort getestet und verglichen. Durchgeführt wurde das Gutachten von Wolfgang Müller, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Augenoptikerhandwerk bei der Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, und von Fritz Passmann, geprüfter Fortbildungstrainer HWK und Dozent für Augenoptiker. Beide Gutachter bestätigen die internen Studienergebnisse von brillen.de: Es gebe bei den Ergebnissen der Sehtests keine signifikanten Unterschiede. Die richtige Position des Kunden hinter dem Phoropter sei zu jeder Zeit vom Ferntester kontrollierbar gewesen, die Kommunikation zwischen Kunde und Augenoptikermeisterin sei visuell und akustisch gewährleistet und die Fernrefraktion sei von den 14 getesteten Kunden angenommen und in keinem Fall abgelehnt worden.