Neue Broschüre: „Bildschirmarbeit geht auch ganz entspannt!“

Veröffentlichungsdatum: 
19.08.2019
Autor:
Daniela Zumpf
Frau entspannt am Laptop
Verspannte Schultern, Kopfschmerzen oder überlastete Augen – wer kennt sie nicht, die Auswirkungen von langer Bildschirmarbeit?
© Adobe Stock / deagreez

Digitale Medien bestimmen mehr und mehr das private und berufliche Leben der Menschen. Neben allen Annehmlichkeiten, die sie den Menschen bieten, bereiten sie diesen aber auch zusehends Probleme. Doch das muss nicht sein. Augenoptiker können ihre Kunden vor den digitalen Krankheiten bewahren – mit Hilfe der jetzt erschienenen Broschüre von Professor Degle.

„Bildschirmarbeit geht auch ganz entspannt!“, ist sich Professor Stephan Degle von der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena sicher. Deshalb ist er gemeinsam mit Dr. Michaela Friedrich, gleichfalls von der Hochschule in Jena, aktiv geworden: „Aufgrund vieler Anfragen und inspiriert durch unsere sehr erfolgreichen Interbild-Symposien sowie zahlreiche Seminare und Workshops haben wir die Broschüre ‘Entspannt am Bildschirm‘ konzipiert.“

Die Broschüre bietet Tipps und Tricks zu ergonomischen und speziell für die digitale Arbeit entwickelten Produkte. Die ergänzenden Übungen fördern die Entspannung am Bildschirmarbeitsplatz und bauen die digitalen Krankheitssymptome ab. Die zahlreichen Entspannungsübungen dauern in der Regel unter einer Minute, sind anschaulich bebildert und werden mit kurzen Texten erläutert.

Neue Info-Broschüre für die Kunden des Augenoptikers

Broschüre für entspannte Bildschirmarbeit

Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Augenoptiker überreichen die kostengünstige Info-Broschüre ihren Kunden und geben ihnen so Tipps für kurze, aber effiziente Entspannungsübungen. Sehstörungen, Stress, Aufmerksamkeitsdefizite, Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen werden damit aktiv bekämpft – und die Zufriedenheit des Kunden mit seinem Augenoptiker steigt.

Dabei können regional gut vernetzte Augenoptiker sogar noch eine Schippe drauflegen: Die Broschüre ist auch für Arbeitgeber hochinteressant, die Bildschirmarbeitsplätze haben. Denn es ist natürlich im Sinne des Arbeitsgebers, wenn er die Ausfallzeiten aufgrund von „Bürokrankheiten“ unter seinen Angestellten reduzieren kann. Augenoptiker, die an einer solche Vermarktung im größeren Stil Interesse haben, können sich gerne an Charlotte Arendt unter arendt@doz-verlag.de wenden.

Die 112seitige Broschüre im auffälligen Format 14,8 x 14,8 cm erscheint exklusiv im DOZ-Verlag und ist auf Wunsch individualisierbar. Sie ist mit einer Schutzgebühr von 90 Cent pro Stück versehen und in 25’er-Packeten abrufbar.

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