Einstoffen: Solidarität in der Corona-Krise

Veröffentlichungsdatum: 
23.03.2020
Autor:
Daniela Zumpf
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Einstoffen will eine Solidaritätsabgabe an die Augenoptiker leisten.
© Einstoffen

Die Lage der Augenoptiker ist wegen des Coronavirus in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz angespannt. Die Ausgangsregelungen wurden verschärft und die Hygienevorschriften und Schutzmaßnahmen sollen eingehalten werden. Einstoffen will nun die Augenoptiker unterstützen.  

Der Schweizer Fassungshersteller hat sich dazu entschieden, seine Partneroptiker zu unterstützen: Vom 18. März bis 19. April 2020 werden 50 Prozent vom Umsatz jeder Sonnenbrille, die das Unternehmen online verkauft, den Partneroptikern in der Ortschaft, aus der der Käufer kommt, gutgeschrieben. Bei mehreren Augenoptikern soll der Betrag gesplittet werden.

Keine Korrektionsfassungen im Online-Shop

„Uns ist schmerzhaft bewusst, dass unsere Kunden, die unabhängigen Optiker, die ja ohnehin von vielen Seiten bedrängt werden, in einer sehr unangenehmen Situation stecken. Und ohne die unabhängigen Optiker werden wir alle nicht überleben können“, so Einstoffen.

Die Korrektionsfassungen sind davon ausgeschlossen. Diese werden weiterhin nur im Fachhandel erhältlich sein: „Wir hoffen, mit dieser Abgabe auf Sonnenbrillen die Verluste unserer Kunden wenigstens etwas zu lindern und nicht einfach darauf zu verweisen, dass man auch online einkaufen kann, was doch relativ oft getan wird. Selbstverständlich müssen wir die Aktion abbrechen, falls wir nicht mehr liefern dürfen“, erklärt Einstoffen.