"Ein nicht mehr existierender Beruf mit Zukunft" - Treffen der Brillenmacher

Letzte Änderung: 
09.10.2018
Autor:
Daniela Zumpf
Rubrik
Teilnehmer beim Branchentreff bei Dieter Funk
Die teilnehmenden Augenoptiker erfuhren unter anderem mehr über die Herstellung der Brillen von Funk.
© R+H

Allein um Handwerkskunst ging es am 26. September im Funk Optik Sehzentrum Kinsau. Dort, konkret in der Brillenmanufaktur, empfingen Gastgeber Dieter Funk und Rupp + Hubrach (R+H) rund 60 Augenoptiker aus ganz Deutschland. In den im vergangenen Jahr neu eröffneten Produktions- und Geschäftsräumen erfuhren die Teilnehmer mehr über die augenoptische Technologie von Luneau, die neue Glastechnologie von R+H und die Brillenfertigung.

„Diese Veranstaltung hat allen richtig viel Spaß gemacht und sollte Signalwirkung für unsere Branche haben“, erklärte Funk. Anschließend lieferte Thomas Pfanner, R+H-Verkaufsleiter Deutschland, Österreich und Luxemburg, einen Überblick über die Entwicklung des augenoptischen Marktes und über Marketingkonzepte made in Bamberg.

Augenoptik-Dozent Fritz Passmann stellte dann die Wellenfrontmessung mit anschließender Beratungsleistung vor, um einem abschließenden Appell den Weg frei zu machen: „Werden Sie Brillenmacher – ein nicht mehr existierender Beruf mit Zukunft“, forderte Funk seine Gäste auf. Für Unterhaltung sorgte indes der Wirtschaftsprofiler und Mentalist Mark T. Hofmann. Er zeigte, wie man Menschen lesen und auch überzeugen kann.