DOZ: Neuer Geschäftsführer freut sich auf „reizvolle Aufgabe“

Letzte Änderung: 
10.04.2018
Autor:
Judith Kern
Rubrik
Stephan Schenk ist ab Anfang April neuer Geschäftsführer des DOZ-Verlags.
Stephan Schenk ist ab Anfang April neuer Geschäftsführer des DOZ-Verlags.
© DOZ

Mit Anfang April ist Stephan Schenk neuer Geschäftsführers des DOZ-Verlags. Der studierte Volkswirt folgt damit auf Markus Glöckner, der knapp 14 Jahre für den Verlag tätig war. Er hatte ihn auf zahlreichen Veranstaltungen vertreten und im Fachbuchbereich um viele Titel erweitert.

„Mit seiner Expertise als Wirtschafts- und Redaktions-Kenner sind wir der Meinung, in Stephan Schenk die Ideal-Besetzung für die Position des neuen Geschäftsführers des DOZ-Verlags gefunden zu haben", betont Dr. Jan Wetzel, 2. Geschäftsführer des DOZ-Verlags. "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm." Mit Blick auf die Zukunft gehe es nun darum, die anstehenden Aufgaben – wie die Digitalisierung – mit voller Kraft voraus zu bewältigen.

Schenk will Verlagsprofil „weiter schärfen“

Schenk sieht seiner neuen Aufgabe an der Spitze des Fachverlags mit Sitz in Heidelberg ebenfalls positiv entgegen: „Die DOZ als abonnentenstärkstes Fachmagazin der Branche stellt eine besondere und besonders reizvolle Aufgabe für mich dar.“ Nun gehe es darum, so der 47-Jährige weiter, gemeinsam mit dem gesamten DOZ-Team das Profil des Verlags weiter zu schärfen, wozu die jetzt schon einzigartige fachliche Kompetenz gehört. Außerdem gelte es, den Ausbau zusätzlicher Kompetenzfelder voranzutreiben.

Schenk blickt auf eine 15-jährige Laufbahn in der augenoptischen Branche zurück. Die journalistische Seite lernte er durch seine Tätigkeit als Chefredakteur beim markt intern-Verlag kennen. Anschließend wechselte er zur Euronet Software AG, wo er für den Aufbau des Unternehmensbereichs Marktforschung verantwortlich war sowie die Abteilungen PR und Marketing leitete. Mit Blick auf seine neuen Aufgaben im DOZ-Verlag verspricht er: „Das gesamte DOZ-Team wird genau hinsehen und hinhören, welche Ansprüche Sie als Leser an uns haben!“