Fachexkursion nach Namibia

Erstelldatum: 
15.02.2018 14:05
Autor:
Daniela Zumpf
Schlagworte
Wüste in Namibia
Erleben Sie ein Land der Kontraste!
© 2017 - RDB Reisedienst Bartsch GmbH
Löwen
Löwen in freier Natur zu erleben
und zu fotografieren – das ist
wohl eines der bedeutendsten
Highlights einer Afrika-Reise.

Namibia, das Land im Südwesten Afrikas, liegt zwar am  Meer – es wird im Westen auf einer Länge von etwa 1.500  Kilometern vom Atlantik begrenzt –, geprägt wird es aber vor allem durch seine Tierwelt und Wüsten. Die bekannteste Wüste ist wohl die Namib, von der sich auch der Name des Landes ableitet. Mit ihren etwa 80 Millionen Jahren ist sie  die älteste Wüste der Erde, ihre Dünen gehören zu den welthöchsten. Im Herbst 2018 lädt die DOZ zur Fachexkursion nach Namibia ein. Seien Sie dabei!

Namibia ist bei deutschen Touristen besonders beliebt. Schließlich war das Land von 1883 / 84 bis 1915 deutsche Kolonie. Spuren davon können Sie bei unserer diesjährigen Leserreise in den Südwesten Afrikas entdecken: Sie beginnt in Windhoek – in der Hauptstadt Namibias ist der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur aufgrund   der kolonialen Vergangenheit noch immer in vielen Bereichen sichtbar. Es gibt deutsche Restaurants, deutsches Brot, Wurst, Bier – selbst deutschen Karneval.
Namibia ist bekannt für seine Naturschauspiele, weshalb eines im Programm nicht fehlen darf: Das Sossusvlei, eine Salz-Ton-Pfanne, die von bis zu 300 Meter hohen Dünen umschlossen ist. Dabei handelt es sich um die höchsten Dünen der Welt. Sehr selten, knapp alle zehn Jahre, wenn es ausgiebig regnet, füllt sich die Senke mit Wasser und bildet einen See, der durch die wasserundurchlässigen Lehmschichten längere Zeit bestehen bleibt und mit seinem türkisblauen Wasser einen reizvollen Kontrast zur umliegenden orangefarbenen Dünenlandschaft bildet.

Ein weiteres Programmhighlight ist das Weltkulturerbe Twyfelfontein. Die Quelle und das gleichnamige Tal in der Region Kunene sind berühmt aufgrund der vielen Felszeichnungen und -gravuren, von denen mehr als 2.500 gezählt wurden. Die Altersangaben schwanken, die ältesten Felsbilder werden jedoch auf bis zu 24.000 Jahre vor unserer Zeit geschätzt. Da die Gravuren ohne metallische Werkzeuge hergestellt wurden, bieten sie ein noch faszinierenderes Bild. Die Motive sind Jagdszenen, aber auch einzelne Tiere, wie Antilopen, Zebras, Giraffen oder Löwen sind dargestellt. Erstaunlich ist die Abbildung einer Robbe, da das Meer 100 Kilometer entfernt liegt. Das Tal wurde 1952 zum nationalen Denkmal erklärt, um dem bis dahin verbreiteten Diebstahl von Felsgravuren Einhalt zu bieten.

Sossusvlei
Namibia ist reich an Kolonialgeschichte – und an atemberaubenden Landschaften.

Augenoptisches Fachprogramm

Zur Erkundung der einzigartigen Tierwelt Namibias besuchen die Reisenden den Etosha-Nationalpark. Er ist mit Abstand der wichtigste und bekannteste Nationalpark der Welt. Heute umfasst der Park eine Fläche von fast 22.300 km² und ist zum Schutz der Wildtiere komplett eingezäunt. Im Mittelpunkt des Nationalparks liegt die etwa 5.000 km² große Etosha-Pfanne, eine ausgedehnte Salzpfanne, die sogar vom Weltall aus sichtbar ist. Zu den zahlreichen Tieren, die man hier in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten kann, zählen neben Elefanten, Nashörnern, Zebras und zahlreichen Raubkatzen auch unzählige Vogelarten.

Neben der Erkundung des Landes bietet die Reise ein umfangreiches augenoptisches Fachprogramm. Die Teilnehmer besuchen die ophthalmologische Abteilung der Medi Klinik in Windhoek und treffen sich mit Vertretern der Namibian Optometric Associsation (NOA). Der Besuch  eines Augenoptikergeschäfts in Swakopmund dient dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit namibischen Berufskollegen.

Denkmal
Am 27. Januar 1912 wurde in Windhoek, der Hauptstadt der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika,
das „Reiterdenkmal“ eingeweiht.

Fachexkursion nach Namibia

02.11. – 12.11.2018  l  Reisepreis 2.795 Euro oder
15.11. – 25.11.2018  |  Reisepreis 2.645 Euro

mit Linienmaschinen der Air Namibia
ab / bis Frankfurt / Main inklusive Flughafensteuern / -gebühren und aktuellen Kerosinzuschlägen 380 Euro (Stand Februar 2018)

Alle Fragen zu diesem Angebot beantwortet gerne der Reiseveranstalter:  
RDB Reisedienst Bartsch GmbH, Neichener Heide 18, 53604 Bad Honnef, Tel. 02224 989898, Fax 02224 989894.

Der Reisevertrag wird zwischen den Interessenten und dem Reiseveranstalter geschlossen.

Anmeldeformular

Alle Fotos: 2017 - RDB Reisedienst Bartsch GmbH