„Dann mach’s doch einfach und werde Augenoptiker!“

Erstelldatum: 
04.01.2019 13:13
Werbeplakat
Eine Idee der Studenten: Mit Charakteren auf den facettenreichen Beruf Augenoptiker aufmerksam machen.
Fehlende Azubis und junge Fachkräfte in der Augenoptik? Dafür gibt es nach Meinung des Studienprojekts „Statt Nachwuchs-­Sorgen für Nachwuchs sorgen“ eine einfache Begründung: Die Generation Y, also die ab Mitte / Ende der 1980er Jahre geborenen Deutschen, brauche Vorbilder. „Wir sollten vier Charaktere schaffen, die die wichtigsten Aspekte des Berufs ausdrücken“, schlugen die Studenten daher jüngst auf dem Spectaris Trendforum in Berlin vor. Die DOZ fragte nach, wie die Umsetzung dieser Idee funktionieren soll. 


„Statt Nachwuchs-Sorgen für Nachwuchs sorgen“

Erstelldatum: 
05.11.2018 10:28
Studentin referiert über die Generation Y
Wie man mehr junge Leute für den Beruf Augenoptiker gewinnen kann, verraten die Projektbeteiligten auf dem Trendforum am 5.11.18
Warum gibt es nicht genug Fachkräfte in der Augenoptik? Und wie können junge Menschen für den Beruf begeistert werden? Diesen Fragen gingen Studenten der International School of Management (ISM) und der University of Applied Sciences Europe (BiTS) aus Hamburg auf Anregung des Industrie­verbands Spectaris auf den Grund. Fünf Monate beschäftigten sie sich mit dem Thema „Statt Nachwuchs-Sorgen für Nachwuchs sorgen: Generation eYe – so begeistern wir die Generation Y wieder für den Optiker-Beruf“.


BA meldet weniger arbeitslose Augenoptiker als im Vorjahr

Erstelldatum: 
04.04.2018 14:19
Bundesagentur für Arbeit
Außenansicht Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.
Im März diesen Jahres waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg 491 (03|2017: 569) augenoptische Fachkräfte arbeitslos und 1.042 (03|2017: 1.155) arbeitssuchend gemeldet. Im Vorjahresvergleich nahm die Anzahl der arbeitslosen Augenoptiker damit um 13,7 Prozent ab.


Fachkräftemangel – Mythos oder reale Gefahr?

Erstelldatum: 
09.06.2017 09:12
Augenoptiker in der Werkstatt
Der Fachkräftemangel macht der Branche zu schaffen.
„Wir finden keine Fachkräfte mehr.“ Fast täglich ist dieser Satz in der Branche zu hören. Der Fachkräftemangel ist real. Zwei Mal in Folge führte die Bundesagentur für Arbeit (Dezember 2015 und Juni 2016) den Augenoptiker in der Fachkräfte­engpassanalyse auf. Schon fast unbemerkt wurde der Augenoptiker im Dezember 2016 von der Liste gestrichen. Anfang dieses Monats nun wird die Arbeitsagentur die neue Fachkräfteengpassanalyse veröffentlichen.