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Betriebspraxis

Ratgeber mit Berichten, Testergebnissen, Bildern, Videos, Hintergründen und Tipps für Ihren Betrieb in der Augenoptik aus den Bereichen Finanzen, Recht, Mitarbeiter, Digitalisierung, Marketing und Social Media.

Weitere News zu diesem Thema
Arbeitswelt

New Work in der Augenoptik: Gesellinnen und Inhabende berichten

Viertagewoche, flache Hierarchien, mehr Mitbestimmung: Bedürfnisse und Forderungen der Arbeitnehmer haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. „New Work“ ist der Begriff der Stunde. Wie ist die Augenoptik für die neue Arbeitswelt aufgestellt? Das hat die DOZ zwei Gesellinnen und zwei Inhabende gefragt.

Die Erste wird wohl auch die Letzte sein

Optik Riedinger ist neu im Dt. Nachhaltigkeitskodex gelistet

Marina Riedinger hat es geschafft, der Nachhaltigkeitsbericht für ihren Betrieb ist fertig und nun auch freigeschaltet in der Datenbank des Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Eine Belohnung für diese Energieleistung erhielt die Pfullingerin von unerwarteter Stelle.

Fachkräfte halten durch Anreize

Tipps für die Mitarbeiterbindung

Fast ein Drittel ist auf dem Sprung, sagt eine aktuelle Studie zur Job-Wechselbereitschaft der Deutschen*. Wenn Sie als Arbeitgeber Ihr Personal nicht verlieren möchten, sollten Sie der Mitarbeiterbindung also eine hohe Bedeutung zumessen. Und diesen Artikel gerne als eine Art Ideenpool nutzen, um einige Tipps dafür zu schöpfen.

Schwäne und Entlein

Kauf und Übernahme: Die Großen sind attraktiv, die Kleinen reizlos

„Gute Lage, aber unsicherer Ausblick“ – so bewerten branchenaffine Unternehmensberater, wie sich der Markt für augenoptische Fachgeschäfte und ihr Verkaufswert gerade entwickelt. Allerdings spitzt sich die Situation für umsatzschwache und auch spezialisierte Betriebe weiter zu: Während umsatzstarke Unternehmen noch nie so hohe Verkaufswerte erzielen konnten wie im vergangenen Jahr, tendierte dieser Wert bei umsatzschwachen Geschäften genau in die entgegengesetzte Richtung.

„Wir müssen in die Aktion kommen!“

IG Nachhaltigkeit will (Müll im Gewicht von) 20 Elefanten eliminieren

Wie kann man mehr Menschen aus der augenoptischen Branche dazu bewegen, das Thema Nachhaltigkeit voranzubringen? Diese Frage treibt die Interessengemeinschaft Nachhaltigkeit an, die sich auf der Opti erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentierte und dabei erste konkrete Vorhaben formulierte, die sie 2023 umsetzen will. Und auch wenn beim „Sustainability Hub“ nicht alles rund lief, ist zumindest ein Anfang gemacht, eine Duftmarke gesetzt.

Fachkräftemangel: Branche muss sich für neue Ideen öffnen

Quereinstieg: Über Wege und Umwege in die Augenoptik

Was haben Augenoptiker und Fleischereifachangestellte gemeinsam? Nein, es ist nicht die Liebe zur Currywurst: Beide Berufsgruppen ächzen unter dem anhaltenden Fachkräftemangel im Einzelhandel. Laut einer aktuellen Studie des Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) befinden sich Augenoptiker auf Platz vier der Top-5-Berufe nach Fachkräftelücke und Anforderungsniveau. Welche Wege es für Quereinsteigerinnen und -einsteiger gibt und wie sinnvoll diese sind, lesen Sie im folgenden Artikel.

In Deutschland und Österreich

Übersicht: Anlaufstellen für den Titel "Augenoptikermeister"

Azubi – Geselle – Meister. Viele Auszubildende und Augenoptiker streben früher oder später an, einen Berufsabschluss zu erlangen, der zur selbstständigen Berufsausübung in der Augenoptik berechtigt. Viele Institutionen bieten mittlerweile die Möglichkeit, die Fortbildungen in Voll- und Teilzeit zu absolvieren, als hybride Kurse sowie Onlineveranstaltungen. In dieser Übersicht bildet die DOZ die Angebote und wichtigsten Infos von 15 Meisterschulen in Deutschland und Österreich ab.

Wer rastet, der roostet

Fensterkonzerte & Co.: Schweizer Betrieb will Kunden zu Fans machen

„Man sieht sich“ – das ist bei Roost Augenoptik keine dahingesagte Floskel, sondern gelebte DNA des Betriebs. Angesichts der Fülle an Aktionen und Events, die das „Kompetenz-Zentrum für besseres Sehen“ anbietet, ist es in der kleinen Schweizer Grenzstadt umgekehrt kaum möglich, die Mitarbeitenden nicht früher oder später zu sehen oder zu treffen. Wobei die aktive Teilnahme den Roost-Machern noch lieber ist als der rein passive Konsum: „Wir laden die Menschen ein, Teil von uns zu sein.“

Bei Eigenlabeln und Kontaktlinsen, Reparaturen und Nachverglasungen

Wann der Augenoptiker laut MDR zum Hersteller wird

Seit vor rund zehn Jahren Silikon minderer Qualität für einen Medizinskandal sorgte, ist die Europäische Union dabei, die Medizinprodukteverordnung auf einen neuen Standard zu heben. Unter anderem sind Dokumentationspflichten (QS-Systeme) für Hersteller hinzugekommen und haben in der Augenoptik insbesondere die Kontaktlinsenhersteller zwei Jahre in Atem gehalten. Was die EU-MDR, wie die Europäische Medizinprodukteverordnung abgekürzt heißt, für Augenoptikbetriebe bedeutet, erfahren Sie hier.

Kurze Einführung in die neue EU-Medizinprodukteverordnung

Eine Brille – aber drei Medizinprodukte

Von der nicht ganz so neuen EU-Medizinprodukteverordnung, kurz MDR, sind hauptsächlich die Hersteller von Fassungen und Kontaktlinsen als Medizinprodukte betroffen. Was die MDR für Hersteller und Augenoptikbetriebe bedeutet, fassen Aziza Arbabzadah und Carsten Leutloff vom Industrieverband Spectaris in folgendem Übersichtsartikel für Sie zusammen. Eine Zusammenfassung des ZVA-Leitfadens zum Thema MDR finden Sie in einem zweiten Artikel auf den nachfolgenden Seiten.