Erstelldatum:  26.01.2017 12:56
Autor: 
Daniela Zumpf

Die Detailansicht von Wimpern.
Sind Wimpernseren gefährlich?
© istockphoto.com / puhha

Die Verbreitung wimpernverlängernder und -verdichtender Seren nimmt immer mehr zu. Mit ihr einher geht häufig auch die Unverträglichkeit der Kontaktlinsen bei den Anwendern. Auch im optometrischen Screening kann es von Interesse sein, ob augendrucksenkenden Mittel in den Wimpernseren vorkommen. Oft handelt es sich hierbei um Präparate aus Drogeriemärkten, die vom Kunden als unbedenklich eingestuft werden, obwohl sie Nebenwirkungen haben können.

Wimpernwachstumsseren werden je nach Inhaltsstoff als ver­schreibungspflichtige, als freiverkäufliche Arzneimittel oder als Kosmetikum eingestuft. Verschreibungspflichtige Medikamente können nur gegen ein Arztrezept und nur über Apotheken erworben werden. Freiverkäufliche Arzneimittel können auch in Drogerien oder Supermärkten vertrieben werden. Sie heilen in der Regel keine Krankheiten, sondern dienen beispielsweise der Stärkung des Immunsystems oder der Linderung kleinerer Beschwerden. In diese Kategorie fallen unter anderem Pflanzenextrakte, Vitamine oder auch Benetzungstropfen für die Augen. Um Arzneimittel im Einzelhandel anzubieten, muss in den meis­ten Fällen eine Sachkenntnisprüfung bei der Industrie­ und Handelskammer (IHK) abgelegt werden. Diese muss dann belegen, dass der Verkäufer unter anderem über Lagerung, Anwendung und Verabreichung geschult wurde. [1]

Die Kosmetikverordnung schreibt vor, dass der verantwortli­che Hersteller, beziehungsweise Importeur die gesundheitliche Unbedenklichkeit seiner Produkte vor der Vermarktung feststellt. Hierzu benötigt er einen Sicherheitsbewerter, der dafür verant­wortlich ist, dass das kosmetische Mittel bei „bestimmungsgemäßer und vernünftigerweise vorhersehbarer Verwendung“ risikoarm angewendet werden kann. [2]

Anfänge der Wimpernseren

Das Pharmaunternehmen Allergan „erfand“ das erste Wimpernserum. Als Nebenwirkung des bimatoprosthaltigen Glaukommedikaments Lumigan wurde bei den Patienten ein schnelleres und dichteres Wimpernwachstum festgestellt. Lumigan ist in zwei Dosierungen, mit 0,1 Milligramm pro Milliliter Bimatoprost und 0,3 Milligramm pro Milliliter Bimatoprost erhältlich. Lumigan  0,1 mg pro ml „verhilft“ den Patienten häufig ((≥ 1/100 bis < 1/10) und Lumigan 0,3 mg pro ml sogar sehr häufig (rund 45 Prozent) zu längeren und dichteren Wimpern. Lumigan wird in Form von Augentropfen angewendet.

Unter dem Namen Latisse wurde das Medikament mit einem Bimatoprostgehalt von 0,3 mg pro ml im Dezember 2008 auf dem US­amerikanischen Markt zugelassen. Da es ausschließlich rezeptpflichtig abgegeben wird, stieg die Zahl der US­Amerikanerinnen mit diagnostizierter Störung des Wimpernwachstums „Hypotrichose“ enorm.
Der Pharmahersteller Allergan hatte zuvor bereits Botox von einem Medikament gegen Hyperhidrose (übermäßigem Schwitzen) zu einem kosmetischen Produkt mit hohen Absatzzahlen gemacht.

Anwendung der Augentropfen und Seren

Vor Anwendung der Augentropfen sollten die Kontaktlinsen heraus genommen werden und frühestens 15 Minuten danach wieder eingesetzt werden. Dies dient vor allem dazu, ein Verfärben weicher Kontaktlinsen zu vermeiden. Einmal täglich abends wird ein Tropfen in den unteren Bindehautsack appliziert. Eine häufigere Anwendung würde die Wirksamkeit verringern, sprich die Senkung des Augeninnendrucks sogar reduzieren.

Bei weiteren verordneten Augentropfen ist eine Pause von fünf Minuten zwischen den Anwendungen einzuhalten. [3] Die Wimpernseren werden wie Eyeliner angewendet. Dazu wird das Serum mit einem kleinen Pinselchen einmal täglich auf den oberen Lidrand auf die Basis der Wimpern aufgetragen. Wichtig ist ein gutes Abstreifen des Pinsels an der Flasche, damit nicht zu viel Flüssigkeit auf die Wimpern gerät. Der beste Zeitpunkt für die Benetzung ist am Abend nach der Gesichtsreinigung. Die Einwirkzeit liegt bei zwei bis zehn Minuten. [4, 5]

„Latisse“ und „Lumigan“ lassen nicht nur die Wimpern sprießen – ihre Nebenwirkungen

Der Hauptbestandteil Bimatoprost ist ein Prostaglandin­Analog, welches zur Erhöhung des uveoskleralen Kammerwasserabflus­ses eingesetzt wird. Durch die Steigerung des unkonventionellen Abflusses wird der Augeninnendruck bei Patienten mit okulärer Hypertension oder Offenwinkelglaukom gesenkt.

Ein sehr häufiger Nebeneffekt, den die Kosmetikindustrie nutzt, ist die Verdichtung, Verlängerung und stärkere Pigmen­tierung der Wimpern, die vermutlich aufgrund der Verlängerung der Haarwachstumsphase eintritt.

Weitere Nebenwirkungen auf das Auge bezogen sind: [6, 7]

  • Sehr häufig – bei einer oder mehr als einer von zehn Personen
  • Hyperämie der Bindehaut, Rötung des Auges (bis zu drei von zehn Personen)
  • Häufig – bei einer bis neun von 100 Personen
  • Keratitis punctata
  • Hornhauterosionen
  • Augenjucken
  • Reizung der Augen, Brennen, Tränen, Trockenheit n Augenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Augenlid Erythem (Gerötete, geschwollene und/oder juckende Augenlider)
  • Augenlid Pruritus (Ausschlag auf den Augenlidern) n Dunkelfärbung der Haut um das Auge
  • Haarwachstum in der Augengegend
  • Allergische Konjunktivitis
  • Blepharitis (Lidrandentzündung)
  • Verschlechterung der Sehschärfe
  • Photophobie (Lichtscheu)
  • Sehstörung / Verschwommenes Sehen

Gelegentlich – bei einer bis neun von 1.000 Personen

  • Schwellung der Augenoberfläche
  • Maderosis (Ausfall der Wimpern und lateraler Augenbrauen)
  • Trockene Haut
  • Verkrustung am Rand des Augenlids
  • Bindehaut Ödem
  • Augenlid Ödem
  • Juckreiz
  • Asthenopie
  • Netzhautblutung
  • Uveitis (Aderhautentzündung) n Makulaödem
  • Iritis (Irisentzündung)
  • Blepharospasmus (Lidkrampf) n Retraktion des Augenlids
  • Dunkelfärbung der Iris

Besonders hervorzuheben ist, dass die Veränderung der Augenfarbe irreversibel ist. Vor allem bei blauen oder grünen Augen kann sie zudem recht auffällig sein. [8] Alle Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen listet das Unternehmen Allergan in der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels auf.

Ein weiteres bekanntes Glaukommedikament, Xalatan, enthält den Wirkstoff Latanoprost. Er stammt ebenfalls aus der Gruppe der Prostaglandin­Analoge, mit ähnlicher Wirkweise und den gleichen Nebenwirkungen wie beim Wirkstoff Bimatoprost.

BAC kann trockenes Auge verursachen

Zur Konservierung wird in beiden Präparaten Benzalkoniumchlo­rid (BAC) verwendet. BAC ist eine quaternäre Ammoniumverbindung, die früher auch in der Kontaktlinsenpflege verwendet wurde. Sie reichert sich vor allem an Kontaktlinsen mit negativer Oberfläche an, weshalb man keine Weichlinsen tragen sollte, sofern man BAC­haltige Augentropfen benutzt.

BAC kann Allergien hervorrufen, verringert die Stabilität des Tränenfilmes und kann ein trockenes Auge verursachen. Bei längerer Anwendung kann auch die Hornhaut angegriffen werden, Stippen sind häufige Folge. Wirkstoffe können schneller und tiefer in die Hornhaut eindringen, wenn BAC zur Konservierung verwendet wird, was dann auch Nebenwirkungen verstärken kann. [9, 10]

Worin Prostaglandinderivate im Namen der Schönheit vorkommen

Glaukommittel sind in Deutschland grundsätzlich rezeptpflichtig. Allerdings sind einige Bimatoprost Derivate, also dessen Abkömmlinge, für kosmetische Produkte zugelassen und in fast jedem Wimpernserum enthalten. Eine Verlängerung der Haarwachstumsphase gilt wegen der Verwandtschaft zu Bimatoprost als wahrscheinlich.

Wimpernseren, die analoge Prostaglandinderivate enthalten:

  • Methylamido­Dihydro­Noralfaprostal (MDN); enthalten in „M2 Eyelash Activating Serum“
  • Dechloro Dihydroxy Difluoro Ethylcloprostenolamid; enthalten in „Nanolash“, „RevitaLash“
  • Isopropyl Cloprostenate; enthalten in „Aphro Celina Eyelashserum“, „Miralash“,  „FacEvolution Hairplus“
  • Korallenextrakt Black Sea Rod Oil aus der karibischen Plexaura Homomalla; enthalten in „RefectoCil Beauty Lashes Eyelashes Growth Booster2, „sa3 Magic Lashes“

Umgang mit Nebenwirkungen bei Wimpernseren

Einige Kosmetikhersteller und unabhängige Portale geben auf ihren Informationsseiten auch für die frei zugänglichen Wimpernseren Anwendungshinweise heraus. Nicht verwenden sollen die Seren demnach Schwangere, Kinder, Jugendliche sowie Menschen mit einer Krebserkrankung während oder vor einer Chemotherapie. Auf einigen dieser Seiten folgt der Hinweis, sorgsam darauf zu achten, dass die Substanz nicht ins Auge geraten soll, da sonst Nebenwirkungen auftreten könnten. Eine Seite geht auf alle Nebenwirkung von generischem Latisse ein. [11]

Einige Hersteller beschreiben ihr Produkt jedoch als „praktisch nebenwirkungsfrei“ und betonen die natürlichen Inhaltsstoffe, sowie deren medizinischen Ursprung.
In Foren driften die Meinungen auseinander. Ein Lager hat sich dagegen entschieden, für ein gesundes Auge ein Medikament zu verwenden. Mehrere tausend Treffer erhält man bei der Internetrecherche, wenn man zum Beispiel Veränderungen der Augenfarbe, Gefährlichkeit der Anwendung usw. in eine Suchmaschine eingibt. Die Wimpernseren werden also auch im Internet heftig diskutiert, kann der Ratsuchende daraus schließen.

Andere Produkttester haben gemäß dem Ansatz „nichts ohne Nebenwirkungen“ keine Bedenken. Sie betonen, dass das Produkt nicht direkt ins Auge gelange, die Dosierung des Medikamentes sehr gering sei und sich ein Brennen für die Wimpernpracht doch lohne. Die Vorsichtigen sollten sich darauf verlassen, dass „die Mittel dermatologisch getestet und als nicht gesundheits­gefährdend eingestuft worden“ seien und im Zweifel jährlich den Augenarzt aufsuchen. [12] Wie häufig Nebenwirkungen bei Wimpernseren auftreten, ist allerdings noch nicht restlos geklärt. Anders als für Arzneimittel wurde hierfür noch keine aussage­kräftige Studie durchgeführt.

Wie Experten die Nebenwirkungen der Seren einschätzen

„Bimatoprost ist grundsätzlich sicher, wenn es auf die Wimpernbasis der Lider aufgebracht wird mit minimalen Nebenwirkungen wie Augen­ oder Lidirritationen, Bindehautrötung und Hyperpigmentierung des Lides“, publiziert hierzu Dove press journal Clinical Ophalmologie im Jahr 2010. Der Autor erhielt ein Honorar von Firma Allergan. [13]

Eine weitere von Allergan gesponsorte Studie belegte ebenfalls die Sicherheit von Bimatoprost. Die Veränderung des Augeninnendrucks bei Anwendung war insgesamt weniger als 1 mmHg, aber in der ersten und vierten Woche signifikant erhöht. Stärkere Pigmentierung in der Augenumgebung nahmen  18 Prozent der Studienteilnehmer wahr. Auch Bindehautrötungen, juckende Augen und Trockenheit traten auf. „Eine kleine Anzahl“ berichtete auch über stärkere Irispigmentierung. [14]

Gel soll gezieltere Wirkung ermöglichen

Um genauer zu beleuchten, ob die Art der Anwendung eine Auswirkung auf die Häufigkeit der Nebenwirkungen hat, wurde in einer Studie des Department of Ophthalmology, Duke Univesity School of Medicine, Durham Bimatoprost als Gel anstelle von Tropfen angewendet. Die Dosierung der Wirkstoffe war die gleiche wie in den Lumigan 0,3 mg pro ml Augentropfen. Eine Kontrollgruppe erhielt ein wirkstofffreies Gel.

Bindehaut oder Lidrötungen waren in 13,8 Prozent der Fälle die häufigsten Nebenwirkungen, gefolgt von Hyperpigmentie­rung (5,5 Prozent) bei den 52 Studienteilnehmern. Dies macht einen geringeren Prozentsatz aus als bei der topischen Anwen­dung von Augentropfen. Ansonsten trat eine Uveitis auf einem Auge als schwere Nebenwirkung auf, obwohl die Patientin das Gel beidäugig verwendete.

Die Verringerung des intraokularen Drucks lag nach sechs Monaten durchschnittlich bei 0,685 mmHg in der Kontrollgruppe und in der Bimatoprostgruppe bei durchschnittlich 2,04 mmHg. Der Druckabfall fällt damit laut den Studienleitern Woodward et al. geringer aus, als dieses in anderen Studien mit Bimatropost der Fall war. Sie vermuten, dass dies die Folge der äußerlichen Gelanwendung ist.  

Eine mehrmalige Applikation von Bimatoprost verringert den Effekt der Drucksenkung. Folgerichtig sollten Patienten, die bereits die Augentropfen verwenden müssen, Bimatoprosthaltige Wimpernprodukte vermeiden.

Die Ergebnisse der unabhängigen Studie legen nahe, Bimatoprost wegen der Nebenwirkungen nicht unreflektiert  als kosmetisches Produkt zu verschreiben. Alle Kunden, die Prostaglandin­ oder Prostaglandinanaloghaltige Wimpernprodukte verwenden, sollen ihren Augeninnendruck regelmäßig kontrollieren lassen. [15]

Kontaktlinsenträger klagen zunehmend über Nebenwirkungen

Da die Dosierung der Bimatoprostderivate in Kosmetika geringer ist, fallen auch die Nebenwirkungen wahrscheinlich ebenfalls schwächer aus und treten seltener auf.
Aus dem täglichen Anpassalltag häufen sich indessen Fälle, in denen ehemals sehr zufriedene Kunden mit plötzlichem Brennen und Unverträglichkeit Ihrer Kontaktlinsen konfrontiert waren. Nach dem Absetzen der Wimpernseren normalisierte sich der Zustand wieder.

Das Wimpernserum ist eine zähflüssige Substanz, die auf den oberen Lidrand aufgebracht wird. Es lässt sich daher selbst bei sorgfältiger Anwendung nicht gänzlich vermeiden, dass Teile davon auch ins Auge gelangen.

Stoffe können sich an den Kontaktlinsen festsetzen

Besonders weiche Kontaktlinsen können sich mit den an oder in das Auge gebrachten Stoffen anreichern und damit gegebenenfalls noch zu einer Verschlimmerung der Symptome führen. Die empfohlene Zeitspanne vor Verwendung der Kontaktlinsen liegt bei den Arzneimitteln bei mindestens 15 Minuten nach Benutzung, woran man sich auch beim Kosmetikprodukt halten sollte.

Wenn der Kunde nicht auf das Wimpernserum verzichten will, sollte der Augenoptiker zu Eintageskontaktlinsen, wegen ihres kurzen Austauschintervalls, oder zu formstabilen Kontaktlinsen, die aufgrund ihres Materials weniger Serum aufnehmen, raten. Weiche konventionelle oder 14­Tages­ oder Monatskontaktlinsen sind kontraindiziert, wenn ein Kontakt zum Wimpernserum nicht ausgeschlossen werden kann. Dies ist vor allem beim sogenannten continuous wear (dauerhaftes Tragen) der Fall.

Bei Ortho­K­Linsen ist es gegebenenfalls von Vorteil, das Serum am Morgen nach dem Herausnehmen der Kontaktlinsen zu verwenden und nicht am Abend. Nach der Einwirkzeit kann laut Hersteller normale Augenkosmetik auf die Wimpern aufge­tragen werden.

Aus optometrischer Sicht sollte man sich klar machen, dass die Aufgabe des Ursprungsproduktes eine Steigerung des Kammerwasserabflusses und demzufolge eine intraokulare Drucksenkung ist. Somit könnten unter der Anwendung dieser Seren Druckmessungen verfälscht und im schlimmsten Fall ein Glaukom verschleiert oder die Wirksamkeit einer Glaukombehandlung reduziert werden. Bei Glaukompatienten sollte daher auf eine Anwendung der Mittel verzichtet werden. Hierauf wird von der überwiegenden Zahl der Hersteller nicht ausdrücklich eingegangen. Weitere Forschung ist an dieser Stelle wünschenswert, um die Höhe der etwaigen Druckveränderung besser einstufen zu können.

Fazit

Auch scheinbar harmlose Schönheitspräparate können stärker in den Metabolismus des Auges eingreifen, als vom Verwender und auch vom Augenoptiker zunächst angenommen wird. Für die Kontaktlinsenanpassung und optometrische Untersuchung ist es wichtig zu wissen, welche Einflüsse bestimmte freiverkäufliche Mittel auf das Auge haben können. Bei plötzlicher Unverträglichkeit der Kontaktlinsen bei Benutzern von Wimpernseren empfiehlt es sich die Anwendung für eine Weile zu unterbrechen, um herauszufinden, ob diese hierfür verantwortlich waren.

Ernsthafte Gesundheitsrisiken gehen zwar nur in den allerwenigsten Fällen von ihnen aus, allerdings könnte eine Reihe unangenehmer, zum Teil irreversibler Nebenwirkungen auftreten, über die der Kunde aufgeklärt werden muss. Tiefergehende Forschung über die Ausmaße der Nebenwirkungen ist erstrebenswert.   

 

Claudia Büdel, Optometristin (Hwk), staatl. gepr. Augenoptikerin, Augenoptikermeisterin

 

Literaturverzeichnis

  1. http://www.sachkunde-arzneimittel.de/freiverkaeufliche/ 22.09.2016
  2. Verordnung über kosmetische Mittel: Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel (§ 1 der Kosmetik-Verordnung). deutsche Rechtsverordnung. Über: http://eur-lex.europa.eu/LexUri-Serv/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2009:342:0059:0209:DE:PDF 22.09.2016
  3. https://www.pfizer.de/medikamente-produkte/rezeptpflichtige-me-dikamente/pfizer-produkte/detailansicht/xalatanR.htm 22.09.2016
  4. http://shop.m2beaute.com/Eyelash-Activating-Serum.html 22.09.2016
  5. https://www.revitalash-cosmetics.de/augen/6/revitalash- advanced-wimpernserum-3.5-ml 22.09.2016
  6. Zusammenfassung der Merkmale des Arnzeimittels Firma Allergan http://www.fachinfo.de/pdf/012252 22.09.2016
  7. http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/Lumigan-0.1mgml-5900524.html 22.09.2016
  8. Berke, A., Vogel W. H.. Medikamentöse Therapie der primären Glaukome. Seite 104. Pharmakologie des Auges, DOZ Verlag; 1. Auf-lage. 2006
  9. http://www.chemie.de/lexikon/Benzalkoniumchlorid.html 22.09.2016
  10. http://www.bundesverband-glaukom.de/index.php?menuid=3&reporeid=101
  11. http://rxmedicaments.com/de/13-latisse-bimatoprost.html 22.09.2016
  12. http://style-hilfe.net/wimpernserum/ 22.09.2016
  13. Law, S K. Bimatoprost in the treatment of eyelash. Dove Press Journal Clinical ophthalmology. 13 April 2010: Seite 349 – 358.
  14. Yoelin, S, Walt, J G, Earl, M. Safety, Effectiveness, and Subjective Experience with Topical Bimatoprost 0.03% for Eyelash Growth. Wiley Periodicals, Inc. American Society for Dermatologic Surgery 2010.
  15. Woodward, J A, Haggerty, C J, Stinnet, S S, Williams, Z Y. Bimatoprost 0.03% gel for cosmetic eyelash growth and enhancement. Journal of Cosmetic Dermatology, 9, 96–102