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Erstelldatum:  13.06.2018 08:23
Autor: 
Daniela Zumpf

KGS Logo mit der Berliner Skyline
Die Delegierten des Kuratorium Gutes Sehen (KGS) haben sich in Berlin getroffen.
© KGS

Die Delegierten des Kuratorium Gutes Sehen (KGS) haben sich am 11. April in Berlin getroffen und beschlossen die künftigen Kommunikationsaktivitäten. Im Mittelpunkt der Aufklärungsarbeit rund ums gute Sehen wird im Jahr 2018 das Thema „Digitales Sehen“ stehen.

Mit 1,13 Millionen Sitzungen konnten die Internetportale des Vereins, darunter sehen.de, seh-check.de und brillenstyling.de, einen Anstieg um fast zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Als Spitzenreiter verzeichnete sehen.de mit der integrierten Augenoptiker-Suche knapp 400.000 Sitzungen – ein Zuwachs um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr, 325.000 User führten einen Online-Seh-Check durch.

Die Themen „Digitalisierung“ und „Sehen auf Bildschirmgeräte“ stieße aktuell laut KGS auf besonders großes öffentliches Interesse. Deshalb erarbeitete das Kuratorium hierzu eine 20-seitige Broschüre. Sie soll den Redaktionen den Wert dieses Themenkomplexes für ihre Leser deutlich machen, indem sie gleichermaßen Risiken wie Möglichkeiten des digitalen Sehens aufzeigt. Im Mittelpunkt stehen Sehen auf Displays, Myopisierung, Virtual und Augmented Reality, 3D-Effekte, Bildschirmbrillen sowie Low-Addpower-Brillen und andere Sehlösungen. Parallel bietet die Initiative auf sehen.de neue entwickelte Webseiten zum Thema „Digitales Sehen“ an.