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Erstelldatum:  01.06.2018 15:19
Autor: 
Daniela Zumpf

Mutter mit Kind beim Augenoptiker
Augenoptiker können mit dem Flyer Eltern über die Kurzsichtigkeit bei Kindern informieren.
© iStock / yacobchuk
Flyer ZVA Myopie
©ZVA

Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) hat einen neuen achtseitigen Flyer zur Kurzsichtigkeit bei Kindern herausgegeben. Innungsbetriebe können das Infoblatt als Elterninformation im Geschäft auslegen.  

Auf die optimale Versorgung mit einer Sehhilfe zu verzichten, stellt keine Lösung dar, lautet das Fazit des Flyers. Entgegen der verbreiteten Meinung schützt eine Unterkorrektion der Kurzsichtigkeit oder der Verzicht auf das Tragen einer Brille nicht vor dem Fortschreiten der Myopie. Eine individuell angepasste Brille oder Kontaktlinsen und die regelmäßige Kontrolle beim Augenoptiker oder Optometristen beziehungsweise beim Augenarzt sei daher besonders bei Kindern der wichtigste Schritt, hieß es in der Mitteilung.

Zum Download oder als gedruckte Version

Das Infoblatt befasst sich mit Ursachen der Myopie, Faktoren, die eine Entstehung oder das Fortschreiten einer bereits bestehenden Kurzsichtigkeit bei Kindern beeinflussen können, sowie Möglichkeiten, die Myopie zu bremsen. Der Fokus liegt dabei auf der Anpassung entsprechender Sehhilfen und regelmäßigen Kontrollen durch den Augenoptiker und Optometristen als Ansprechpartner für Eltern mit kurzsichtigen Kindern.  

Der Flyer findet sich im Mitgliederbereich der ZVA-Website als Download zur Ansicht. Gedruckte Exemplare können zum Preis von 9,50 Euro je 50 Stück (100 Stück: 14 Euro, 150 Stück: 21,50 Euro) plus Mehrwertsteuer und Versandkosten per E-Mail bei Ilka Schäfer oder per Fax unter 0211 863235-35 bestellt werden.

Weitere Informationen über die augenoptischen und augenärztlichen Befugnisse in Bezug auf Sehtests bei Kindern finden Sie in einer der kommenden Ausgaben der DOZ.